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Sepia mestus Zwerg-Sepie

Sepia mestus wird umgangssprachlich oft als Zwerg-Sepie bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Foto: Kurnell-Halbinsel, New South Wales, Australien

Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers John Turnbull, Marine Explorer, Australien Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
10876 
AphiaID:
342152 
Wissenschaftlich:
Sepia mestus 
Umgangssprachlich:
Zwerg-Sepie 
Englisch:
Cuttlefish, Red Cuttle, Reaper Cuttlefish, Red Cuttlefish 
Kategorie:
Kopffüßer 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Cephalopoda (Klasse) > Sepiida (Ordnung) > Sepiidae (Familie) > Sepia (Gattung) > mestus (Art) 
Erstbestimmung:
Gray, 1849 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, Queensland (Ost-Australien) 
Meerestiefe:
0 - 22 Meter 
Größe:
7,7 cm - 12,4 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Invertebraten (Wirbellose), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-11-04 07:05:48 

Haltungsinformationen

Gray, 1849

Die erstklassigen Fotos von John Turnbull zeigen eine in Australien endemisch vorkommende Zwerg-Sepie, die einen ausgeprägten
Sexualdimorphismus (Geschlechtsdimorphismus) durch ihren Größenunterschied zeigt:
Fortpflanzungsreife Weibchen erreichen gerade einmal 7,7cm, um einen anschaulichen Vergleich zu bringen, ca. 1,5cm größer als eine handelsübliche Streichholzschachtel, die Männchen hingegen können bis zu 12,4cm groß werden.

Für solche Winzlinge bestehen zahlreiche Gefahren durch Fressfeinde im Ozean, die die kleine Sepie durch verschiedene Taktiken zu meistern versucht, sie kann durch ihr Farbspiel ihren Umgebungen, insbesondere Bereichen mit ausgeprägten Kalkrotalgen, nahezu perfekt anpassen, und in kleinsten Ritzen oder Spalten im Riff verschwinden.

Ihrer Größe entsprechend stehen auch nur vergleichbar kleine benthische Beutetiere auf ihrem Speiseplan.

Importe der Sepie sind nicht bekannt, da die Tiere zudem keine lange Lebensspanne haben, wäre eine Aquariumhaltung lediglich für wissenschaftlichen Forschungen vertretbar.


Synonyme:
Ascarosepion verreauxi Rochebrune, 1884
Solitosepia liliana Iredale, 1926

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Cephalopoda (Class) > Coleoidea (Subclass) > Decapodiformes (Superorder) > Sepiida (Order) > Sepiidae (Family) > Sepia (Genus) > Sepia mestus (Species)

Weiterführende Links

  1. Flickr Homepage John Turnbull - Marine Explorer - (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. IUCN Red List of Threatened Species (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein


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