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Thysanophrys cirronasa Rankennasen-Krokodilsfisch

Thysanophrys cirronasa wird umgangssprachlich oft als Rankennasen-Krokodilsfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Foto: Shelly Beach, Manly, New South Wales, Australien
"Ein Gesicht, das nur eine Mutter lieben kann" :-)
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers John Turnbull, Marine Explorer, Australien Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
11240 
AphiaID:
278359 
Wissenschaftlich:
Thysanophrys cirronasa 
Umgangssprachlich:
Rankennasen-Krokodilsfisch 
Englisch:
Rock Flathead, Tassel-snouted Flathead 
Kategorie:
Krokodilfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Scorpaeniformes (Ordnung) > Platycephalidae (Familie) > Thysanophrys (Gattung) > cirronasa (Art) 
Erstbestimmung:
(Richardson, ), 1848 
Vorkommen:
Australien, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Endemische Art, Queensland (Ost-Australien), Tasmanien 
Meerestiefe:
1 - 35 Meter 
Größe:
bis zu 38cm 
Gewicht :
0,5 kg 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Kleine Fische, Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Räuberische Lebensweise 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-11-26 10:48:08 

Haltungsinformationen

Thysanophrys ist ein in Australien und Tasmanien endemisch lebender Lauerjäger, der geduldig auf seine Beute, überwiegend Fische und Krustentiere, warten kann.

Badegäste, Schwimmer und Schnorchler können den für Menschen ungefährlichen Krokodilfisch durchaus auch in Ästuaren und flachen, küstennahen Riffen zu Gesicht bekommen, Anglern kann der Fisch durchaus auch mal an die Leine gehen und sich den Köder schmecken lassen.

Der Krokodilfisch ist hellbraun bis violettfarben mit einer Reihe von variablen dunklen Flecken, die Schwanzflosse schmückt ein schwacher brauner Balken, die erste Rückenflosse ziert ein breites, dunkles, marginales Band und engen diagonalen Streifen.
Über die Biologie dieses Fleischfressers ist bislang noch wenig bekannt.

Synonyme:
Platycephalus cirronasus Richardson, 1848
Thysanophrys cirronasus (Richardson, 1848)

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Fishes of Australia (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Adult

Foto: Shelly Beach, Manly, New South Wales, Australien
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Allgemein


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