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Sinularia wanannensis Weichkoralle

Sinularia wanannensis wird umgangssprachlich oft als Weichkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Foto: Penghu-Inseln, Taiwan

Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Prof. Dr. Yehuda Benayahu, Israel Please visit en-lifesci.tau.ac.il for more information.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
12392 
AphiaID:
1341920 
Wissenschaftlich:
Sinularia wanannensis 
Umgangssprachlich:
Weichkoralle 
Englisch:
Soft Coral 
Kategorie:
Weichkorallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Alcyonacea (Ordnung) > Alcyoniidae (Familie) > Sinularia (Gattung) > wanannensis (Art) 
Erstbestimmung:
Ofwegen & Benayahu, 2012 
Vorkommen:
Taiwan 
Meerestiefe:
8 - 10 Meter 
Temperatur:
26°C - 29°C 
Futter:
Fotosynthese, Gelöste anorganische Stoffe (z.B. NaCL,CA, Mag, K, I.P), Gelöste organische Stoffe (z.B. Kohlenhydrate, Proteine, Nukleinsäuren...), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-07 13:14:05 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Sinularia wanannensis sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Sinularia wanannensis interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Sinularia wanannensis bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Bei der Untersuchung der Weichkoralle Sinularia wanannensis wurden zwei verschiedene Wuchsformen beobachtet, der Holotyp war eine gestielte Kolonie mit einer harten Textur,
einer der Paratypen wuchs krustenförmig.
Die kleinen, grünlichen Kolonien, waren am Riff anwachsen und kamen häufig in größeren Ansammlungen vor.
Der Artname "wanannensis" wurde vom Fundort des Holotyp und der Paratypen um die Gemeinde Wang’an im Norden Taiwans abgeleitet.

Seit Anfang 2019 bekannt, dass sich zwischen Sinularia wanannensis, Sinularia maxima und Sinularia exilis Hybride im Meer bilden.

Aquaristische Erfahrungen zu Sinularia wanannensis liegen derzeit nicht vor.

Ähnliche Art: Sinularia pumila (Dautova, van Ofwegen & Savinkin, 2010)

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Allgemein


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