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Munida olivarae Langarm-Springkrebs, Olivar's-Springkrebs

Munida olivarae wird umgangssprachlich oft als Langarm-Springkrebs, Olivar's-Springkrebs bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Joan Barcia

Oliver's squat lobster (Anilao)


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Joan Barcia Joan Barcia, Spanien Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4330 
AphiaID:
392396 
Wissenschaftlich:
Munida olivarae 
Umgangssprachlich:
Langarm-Springkrebs, Olivar's-Springkrebs 
Englisch:
Olivar's Lobster,Bug-eyed Squat Lobster 
Kategorie:
Andere Krebstiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Munididae (Familie) > Munida (Gattung) > olivarae (Art) 
Erstbestimmung:
Macpherson, 1994 
Vorkommen:
Australien, Guam, Indonesien, Neukaledonien, Philippinen 
Meerestiefe:
30 - 81 Meter 
Größe:
bis zu 8cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Munida affinis
  • Munida andamanica
  • Munida angulata
  • Munida beani
  • Munida benedicti
  • Munida brucei
  • Munida caribaea
  • Munida elfina
  • Munida evermanni
  • Munida flinti
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-01-25 10:28:15 

Haltungsinformationen

Munida olivarae Macpherson, 1994

Gehört zu den Anomura (Mittelkrebsen). Im engl. auch squat lobster genannt. Langarm-Springkrebs oder Furchenkrebs.

Verwandt sind sie, laut Science, mit den Einsiedlerkrebsen. Im Gegensatz zu den Einsiedlern tragen Muniden allerdings keine Schalen auf ihrem Rücken und haben nicht deren Schutz.

Stattdessen sitzen sie oft in kleinen und engen Spalten/Nischen, so dass oft nur noch ihre Scheren herausschauen.
So sind sie gut geschützt. Die Scheren werden vielfach länger als der Körper.Nahrung: nehmen schlammige oder sandige Ablagerungen auf.

Weiterführende Links

  1. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

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Allgemein


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