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Marsupenaeus japonicus Kuruma-Garnele

Marsupenaeus japonicus wird umgangssprachlich oft als Kuruma-Garnele bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Tigergarnele (Marsupenaeus japonicus)
Nachts aufgenommen auf Rhodos, Mittelmeer


Eingestellt von spacediver.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
5442 
AphiaID:
107102 
Wissenschaftlich:
Marsupenaeus japonicus 
Umgangssprachlich:
Kuruma-Garnele 
Englisch:
Kuruma Prawn 
Kategorie:
Garnelen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Penaeidae (Familie) > Marsupenaeus (Gattung) > japonicus (Art) 
Erstbestimmung:
Spence Bate, 1888 
Vorkommen:
Adria (Mittelmeer), Ägäis (Mittelmeer), Ägypten, Australien, Brasilien, Britische Inseln, China, Europäische Gewässer, Fidschi, Französisch-Polynesien, Indien, Indonesien, Indopazifik, Israel, Japan, Kenia, Korea, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Mauritius, Mittelmeer, Mosambik, Ost-Afrika, Ost-Atlantik, Pakistan, Papua-Neuguinea, Philippinen, Portugal, Rotes Meer, Schwarzes Meer, Singapur, Somalia, Spanien, Süd-Afrika, Taiwan, Tansania, Thailand, USA 
Größe:
17 cm - 27 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Kleine Fische 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-05-12 22:36:02 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Marsupenaeus japonicus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Marsupenaeus japonicus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Marsupenaeus japonicus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Marsupenaeus japonicus ist ein Lessepsscher Migrant, der aus dem Indopazifik durch das Rote Meer über den Suez-Kanal in das Mittelmeer eingezogen ist.

Diese sehr große Garnele versteckt sich tagsüber im Bodensubstrat und geht nachts auf Jagd, wobei sie kleine Knochen- und Knorpelfische fängt und verspeist.

Die Kuruma-Garnele ist heute eine sehr begehrte Speisegarnele, die im großen Stil gezüchtet wird.

Synonyme:
Penaeus canaliculatus var. japonicus Spence Bate, 1888
Penaeus japonicus Spence Bate, 1888 (basionym)
Penaeus pulchricaudatus Stebbing, 1914

Weiterführende Links

  1. DAISIE (Delivering Alien Invasive Species Inventories for Europe) (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

Tigergarnele (Marsupenaeus japonicus)
1
Genehmigung PD-USGOV-DOC-NOAA.
1

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Was ist das?

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