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Nitokra lacustris Copepode

Nitokra lacustris wird umgangssprachlich oft als Copepode bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 25 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. Michael Taxacher, Deutschland

Copyright Dr. Michael Taxacher


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Michael Taxacher, Deutschland Copyright Dr. Michael Taxacher Please visit www.aquatax.de for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
8193 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Nitokra lacustris 
Umgangssprachlich:
Copepode 
Englisch:
Nitokra Lacustris 
Kategorie:
Zooplankton 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Maxillopoda (Klasse) > Harpacticoida (Ordnung) > Ameiridae (Familie) > Nitokra (Gattung) > lacustris (Art) 
Erstbestimmung:
(Shmankevich, 1875) 
Vorkommen:
USA, Zuchttier 
Größe:
0.0035 cm - 0.015 cm 
Temperatur:
18°C - 24°C 
Futter:
Algen, Phytoplankton (Pflanzliches Plankton) 
Aquarium:
~ 25 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Einfache Nachzucht möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Nitokra affinis
  • Nitokra bdellurae
  • Nitokra chelifer
  • Nitokra dubia
  • Nitokra hibernica
  • Nitokra incerta
  • Nitokra pietschmanni
  • Nitokra platypus
  • Nitokra pusilla
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2015-03-27 21:16:55 

Nachzuchten

Nitokra lacustris lässt sich gut züchten. Im Handel sind Nachzuchten verfügbar. Wenn Sie Interesse an Nitokra lacustris haben, fragen Sie bitte Ihren Händler nach einem Nachzuchtier anstelle eines Wildfangs. Sie helfen so die natürlichen Bestände zu schützen.

Haltungsinformationen

Unser besonderer Dank für die beiden ersten Bilder dieses planktonischen Lebendfutters geht an Herrn Dr. Michael Taxacher.

Dieser Copepode gehört zum marinen Zooplankton und stellt aufgrund seiner Größe 35my bis 150my ein ideales Auzuchtfutter für kleine Fischlarven, da der Nährwert höher als der von anderen Planktern wie z.B. Artemien.
Der Ruderfußkrebs enthält wertvolle ungesättigte Fettsäuren, der Nährwert der kleinen Krebschen kann durch eine Fütterung mit verschiedenen Phytoplankton arten wie u.a. Isochrysis, Tetraselmis, Rhodomonas und Kieselalgen, auch getrocknete Spirulina-Algen werden angenommen.

Durch eine schnelle Vermehrungsrate, unter optimalen Bedingungen kann sich die Kultur in 2 bis 3 Tagen verdoppeln, steht regelmäßig frischen Zooplankton zur Verfügung.

Da dieser Copepode kleiner als Brachionus ist, können auch sehr kleine Fisch- oder Seepferdchenlarven gut versorgt werden.

Zuchtansätze sind im stationären oder Internethandel kontinuierlich gut erhältlich.

Weitere interessante Informationen können Sie über die Links erhalten.

Weiterführende Links

  1. Fachmagazin Koralle (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Forum Meerwasserfische (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Homepage Dr. Michael Taxacher (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. Korallen-Wiki (de). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

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