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Haltungserfahrungen zu Chaetomorpha linum

Hier werden Haltungsinformationen und -erfahrungen von Benutzern gesammelt. Benutzer hinterlassen hier ihre Erfahrungen mit der Haltung und Pflege von Chaetomorpha linum in ihren Aquarien damit andere Benutzer die Möglichkeit bekommen gemachte Fehler zu vermeiden und die Haltungsbedingungen selbst zu verbessern.

Bitte helfen Sie mit, die Pflege und Haltung von Chaetomorpha linum zu verbessern in dem auch Sie Ihre Haltungserfahrung hier veröffentlichen. Ihre Angaben sollten dabei fundiert und verständlich formuliert sein.

Wenn Sie Fragen zu Chaetomorpha linum haben oder sich nur darüber unterhalten möchten, benutzen Sie bitte den Diskussionsbereich: Diskussion zu Chaetomorpha linum

Haltungserfahrungen unserer Benutzer

Benjamin am 25.10.06#1
Wuchert bei mir mit ähnlichen Tempo wie Caulerpa taxifolia . Gut geeignet für Algenrefugien , enorme Nährstoffaufnahme , muß regelmäßig ausgedünnt werden.
StefanS am 30.11.06#2
Hervorragendes "Zuhause" für diverse Kleinstlebewesen (Glaskrebse, Schlangensterne, Mysis,...).

Dient außerdem immer wieder mal unserem "Doc" ( Zebrasoma flavescens) als Nahrung.
Jetpower am 21.02.07#3
Ideale Alge zur Nährstoffreduktion.
Wächst im gegensatz zu Caulerpa nicht fest und kann so leicht abgeerntet oder spurlos versetzt werden.
Wächst bei mir unter den verschiedensten Licht und Strömungsvarianten.
Je nach Beleuchtungsstärke unterschiedliche Grünfärbung.
Sollte in keinem Filterbecken/Algenrefugium fehlen.


Chrysokoll am 03.03.08#4
Wächst bei mir unter Nährstoffarmen Bedingungen sehr langsam.
Nährstoffarm bedeutet in diesem Speziellen bei mir beim DSB muss ich Ammonium/Nitrat täglich und Phosphat wöchentlich zugeben.
Luigi de Gaudenzi am 02.04.08#5
Wächst in nennenswertem Maße erst seitdem mein Becken stärker besetzt ist, was meinen Vorschreiber bestätigt. Phosphat ist bei mir nicht nachweisbar, was ich unter anderem auf ihre Anwesenheit zurückführe.

Das Fehlen der Wurzeln ist durchaus vorteilhaft, losgelöste Fäden orientieren sich aber gerne auf Pumpenöffnungen und Steinkorallen zu.
ludger am 01.01.09#6
Schließe mich der Erfahrung v. StefanS an.Auch guter Phosphat vernichter.
Im "Algenfilter" idealer Helfer.
ilse am 13.12.09#7
Die Alge halte ich seit meiner Einfahrphase vor einigen Monaten und sie seitdem ist stetig gewachsen, wenn auch nicht vergleichbar mit der Caulerpa die bei mir nach 2 Wochen entfernt wurde!
Meine Grundel sowie die Krebstiere halten sich aufgrund der darin lebenden Tierchen immer in der Nähe des "Ballens" auf, ich empfinde sie also in keiner Weise als negativ.

Ich überlege einzig, sie in den kommenden Tagen einmal zu stutzen ;)
Kugli77 am 13.12.09#8
Mojn,

die wächst wie der Teufel, wenn sie alles hat was sie braucht. Habe 3x 24W T5 drüber. Da wächst sie ca.bis einer Schichtdicke von 30 cm. Danach kommt zu wenig Licht an und sie zerfällt.
Also reichlich auf den Kompost und das Gewucher geht weiter.
anaromi am 22.06.10#9
Es gibt einen Trick, mit dieser Alge die Glasrosen zu entfernen.
Allerdings funktioniert es erst mit etwas größeren Exemplaren, so ab 1-1,5 cm.

Dazu braucht man einen dichten Klumpen Drahtalge und eventuell ein kleines Stein, um die ganze „Konstruktion“ einiger Maßen stabil zu machen.
Jetzt legt man nun den Klumpen Drahtalge (je dichter desto besser) auf die Glasrose drauf . Bei starker Strömung oder rabiaten Beckenbewohner ist es sinnvoll auf das ganze noch ein Stein zu legen.

Jetzt bleibt nur warten – abhängig davon, wie stur das Vieh ist, dauert es 3 Std. bis 3 Tage bis zum Erfolg.

Jetzt kann man nun entspannt die Drahtalge mit einem umgezogenen Mitbewohner herausholen, den Teil der Alge mit der Glasrose abbrechen und weg damit.
Die Glasrose, nachdem sie mit der Alge zugedrückt wurde, bekommt weder Licht, noch kann sich ausstrecken. Sie klettert durch die Alge hoch bis zu Sonne und bleibt oben auf der Alge fest sitzen.
Der Vorteil hier ist, die Glasrose füllt sich nicht bedroht und schießt keine Miniglasrose raus. Sie ist nur gezwungen, umzuziehen.

Ich habe auf diese Weise bis jetzt alle größere Exemplare aus meinem Becken entfernt. Sie sitzen jetzt in 5 L Glaskugel.
alge07 am 06.07.10#10
Hat von allen Makroalgen in meinem Becken die dunkelste Färbung. Also schön als Hintergrund geeignet für leuchtende und helle Tiere.
Der Blenny kümmert sich um die zerfallenden Teile. Braucht wie die anderen Algen etwas Jod und wie, hier schon geschrieben, etwas Nitrat und Phosphat.
M.Nies am 04.04.17#11
Habe diese im Triton-Refugium, wächst rasant, filtert wie Filterwatte. Kaum PO, trotz gut gefüttertem Fischbesatz. Jede Menge Kleingetier im Refugium.

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