
Panulirus argus (Latreille, 1804) - Karibik-Languste
Panulirus argus, die Karibische Languste, ist eine Langustenart, die an Riffen und in Mangrovensümpfen im westlichen Atlantik lebt.
Die Karibische Languste hat lange, zylindrische Körper, die mit Stacheln bedeckt sind. Über den Augenstielen bilden zwei große Stacheln nach vorne gerichtete „Hörner“. Sie sind im Allgemeinen olivgrün oder braun, können aber auch braun bis mahagonifarben sein.
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NOAA Flower Garden Banks National Marine Sanctuary
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers NOAA Flower Garden Banks National Marine Sanctuary
Eingestellt von AndiV.
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Plastikmüll bedroht unsere Ozeane und damit auch unser Leben. Rund 100 Mio. Tonnen treiben allein im Great Pacific Garbage Patch. Mit einem Spendenaufruf möchten wir die Organisation The Ocean Cleanup unterstützen, die bereits über 45 Mio. Kilo Müll aus Flüssen und Meeren entfernt hat.
Jeder Euro geht zu 100 % in diese wichtige Arbeit: für saubere Ozeane und eine gesunde Zukunft.
Hallo Tierpfleger,
danke für deinen berechtigten Hinweis. Der Artikel bedurfte einiger Überarbeitung.Ich habe den Artikel überarbeitet und auch deinen Hinweis der Literzahl übernommen.
Diese Schwarmfische sollten in keinem Becken unter 5m Kantenlänge oder 50.000 Liter gepflegt werden, bitte die Literzahl der Haltungsangabe mal aktualisieren.
Wen er an Futter gewöhnt ist geht er dann noch an Glasrosen
Es gibt leider einen Schädling in einigen Tubastraea.
Jahrelang lebte er in meinen Tubastraea und wurde von mir nicht erkannt.
Dann benötigte ich noch ein weiteres Jahr um ihn wirksam bekämpfen zu können.
Vermutlich handelt es sich auch nicht um eine Wurm Art, sondern um zwei verschiedene, wobei die folgende Beschreibung für beide Arten gilt.
ig-meeresaquaristik.de
Hier Beitrag 14 und 16 (Bekämpfung möglich)
Bitte seht euch die Beschreibung genau an, falls euere Tubastraea kümmern sollten.
Der Befall ist wirklich schwer zu erkennen, aber die Tubis kümmern.
VG
Elisabeth
Spionidae sp.
Den zweiten konnte ich noch nicht identifizieren.
Es gibt leider einen Schädling in einigen Tubastraea.
Jahrelang lebte er in meinen Tubastraea und wurde von mir nicht erkannt.
Dann benötigte ich noch ein weiteres Jahr um ihn wirksam bekämpfen zu können.
Vermutlich handelt es sich auch nicht um eine Wurm Art, sondern um zwei verschiedene, wobei die folgende Beschreibung für beide Arten gilt.
ig-meeresaquaristik.de
Hier Beitrag 14 und 16 (Bekämpfung möglich)
Bitte seht euch die Beschreibung genau an, falls euere Tubastraea kümmern sollten.
Der Befall ist wirklich schwer zu erkennen, aber die Tubis kümmern.
VG
Elisabeth
Spionidae sp.
Den zweiten konnte ich noch nicht identifizieren.
Es gibt leider einen Schädling in einigen Tubastraea.
Jahrelang lebte er in meinen Tubastraea und wurde von mir nicht erkannt.
Dann benötigte ich noch ein weiteres Jahr um ihn wirksam bekämpfen zu können.
Vermutlich handelt es sich auch nicht um eine Wurm Art, sondern um zwei verschiedene, wobei die folgende Beschreibung für beide Arten gilt.
ig-meeresaquaristik.de
Hier Beitrag 14 und 16 (Bekämpfung möglich)
Bitte seht euch die Beschreibung genau an, falls euere Tubastraea kümmern sollten.
Der Befall ist wirklich schwer zu erkennen, aber die Tubis kümmern.
VG
Elisabeth
Spionidae sp.
Den zweiten konnte ich noch nicht identifizieren.
Es gibt leider einen Schädling in einigen Tubastraea.
Jahrelang lebte er in meinen Tubastraea und wurde von mir nicht erkannt.
Dann benötigte ich noch ein weiteres Jahr um ihn wirksam bekämpfen zu können.
Vermutlich handelt es sich auch nicht um eine Wurm Art, sondern um zwei verschiedene, wobei die folgende Beschreibung für beide Arten gilt.
ig-meeresaquaristik.de
Hier Beitrag 14 und 16 (Bekämpfung möglich)
Bitte seht euch die Beschreibung genau an, falls euere Tubastraea kümmern sollten.
Der Befall ist wirklich schwer zu erkennen, aber die Tubis kümmern.
VG
Elisabeth
Spionidae sp.
Den zweiten konnte ich noch nicht identifizieren.
Für einen Riffbarsch erstaunlich friedfertig und nicht im Geringsten scheu. Die Kleinen sind den ganzen Tag, oft zu zweit, im Freiwasser unterwegs, Mitbewohner werden nicht beachtet. Sogar ein übriggebliebenes Schwalbenschwänzchen wird in Ruhe gelassen.
Wenn die Beckeneinrichtung passt und es groß genug ist und die Mitbewohner eher der ruhigen Sorte angehören, sehe ich keine Probleme für die Haltung dieses sehr hübschen Riffbarsches.