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Euraphia depressa Seepocke

Euraphia depressa wird umgangssprachlich oft als Seepocke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Géry Parent, Frankreich

Copyright Parent Géry


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Géry Parent, Frankreich

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6108 
AphiaID:
106232 
Wissenschaftlich:
Euraphia depressa 
Umgangssprachlich:
Seepocke 
Englisch:
Barnacle 
Kategorie:
Andere Krebstiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Hexanauplia (Klasse) > Sessilia (Ordnung) > Chthamalidae (Familie) > Euraphia (Gattung) > depressa (Art) 
Erstbestimmung:
(Poli, ), 1791 
Vorkommen:
Adria (Mittelmeer), Israel, Mittelmeer, Rotes Meer, Straße von Gibralta, Suez-Kanal 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Filtrierer, Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Euraphia hembeli
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-09-27 14:14:50 

Haltungsinformationen

(Poli, 1795)

Die sessile Seepocke Euraphia depressa gehört zur Familie Chthamalidae und wurde ursprünglich nur im Mittelmeer angetroffen, wurden sexuell gezeugte Larven durch Verdriftung durch den Suez Kanal in das auch Rote Meer transportiert (Achituv und Safriel (1980)), somit dieser Weg ist die Anti-Lessepssche Migration dar.

Diese Seepocke kommt primär auf auslaufenden Felsgesteinen und Spalten, hingegen nur sehr selten auf steilen Steinformationen vor.

2012 wurde festgestellt, dass sich Seepocken aus der Adria in Punkto Transparenz und Größe von den Tieren des Levantinisches Meer im westlichen Mittemeer deutlich unterscheiden.

Synonym: Chthamalus depressus (Poli, 1791)

Weiterführende Links

  1. Homepage Anne Frijsinger & Mat Vestjens (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Studie zu Seepocken (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

Copyright Parent Géry
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Copyright Parent Géry
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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus der Adria
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