Haltungsinformationen
Suculentophichthus nasus Fricke, Golani & Appelbaum-Golani, 2015
Der Schlangenaal Suculentophichthus nasus wurde 2015 von Eilat, Golf von Aqaba, erstbeschrieben und stellt bislang die einzige Art der Gattung Suculentophichthus dar.
Dieser Schlangenaal erreicht eine recht große Länge von fast 4 Metern, von denen allerdings der größte Teil im sandigen Meeresboden versteckt ist.
Kopf und Körper des Tiers ist hellbraun mit zahlreichen dunklen braunen Linien auf dem Kopf und vielen Pigmentflecken auf der oberen Hälfte des Körpers, die Augen sind dunkelgrau, die Iris ist silberfarben.
Die Bauchseite des Schlangenaals ist weißlich.
Der Name "nasus" stammt aus dem Lateinischen und bezeichnet die Nase und bezieht sich auf das nasenähnliche Maul des Schlangenaals.
Bei der Exkursion im Golf von Aqaba wurde ein weiterer Schlangenaal, der vermutlich ebenfalls ein Suculentophichthus nasus im sandigen Meeresboden entdeckt, die Tiefe wurde aber leider nicht festgehalten.
Der Schlangenaal Suculentophichthus nasus wurde 2015 von Eilat, Golf von Aqaba, erstbeschrieben und stellt bislang die einzige Art der Gattung Suculentophichthus dar.
Dieser Schlangenaal erreicht eine recht große Länge von fast 4 Metern, von denen allerdings der größte Teil im sandigen Meeresboden versteckt ist.
Kopf und Körper des Tiers ist hellbraun mit zahlreichen dunklen braunen Linien auf dem Kopf und vielen Pigmentflecken auf der oberen Hälfte des Körpers, die Augen sind dunkelgrau, die Iris ist silberfarben.
Die Bauchseite des Schlangenaals ist weißlich.
Der Name "nasus" stammt aus dem Lateinischen und bezeichnet die Nase und bezieht sich auf das nasenähnliche Maul des Schlangenaals.
Bei der Exkursion im Golf von Aqaba wurde ein weiterer Schlangenaal, der vermutlich ebenfalls ein Suculentophichthus nasus im sandigen Meeresboden entdeckt, die Tiefe wurde aber leider nicht festgehalten.






Michael Eisenbart