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Suculentophichthus nasus Nasen Schlangenaal

Suculentophichthus nasus wird umgangssprachlich oft als Nasen Schlangenaal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Michael Eisenbart

Red Sea Flappy Snake Eel,Suculentophichthus nasus, Nosy Be UW, Madagascar, April-May 2026


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Michael Eisenbart . Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10869 
AphiaID:
1043614 
Wissenschaftlich:
Suculentophichthus nasus 
Umgangssprachlich:
Nasen Schlangenaal 
Englisch:
Red Sea Flappy Snake Eel 
Kategorie:
Schlangenaale 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Teleostei (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Ophichthidae (Familie) > Suculentophichthus (Gattung) > nasus (Art) 
Erstbestimmung:
Fricke, Golani & Appelbaum-Golani, 2015 
Vorkommen:
Golf von Akaba, Israel, Madagaskar, Rotes Meer 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
0 - 1 Meter 
Habitate:
Meerwasser, Sandige Meeresböden, Weiche Böden 
Größe:
bis zu 3,75cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-06-30 20:44:34 

Haltungsinformationen

Suculentophichthus nasus Fricke, Golani & Appelbaum-Golani, 2015

Der Schlangenaal Suculentophichthus nasus wurde 2015 von Eilat, Golf von Aqaba, erstbeschrieben und stellt bislang die einzige Art der Gattung Suculentophichthus dar.
Dieser Schlangenaal erreicht eine recht große Länge von fast 4 Metern, von denen allerdings der größte Teil im sandigen Meeresboden versteckt ist.

Kopf und Körper des Tiers ist hellbraun mit zahlreichen dunklen braunen Linien auf dem Kopf und vielen Pigmentflecken auf der oberen Hälfte des Körpers, die Augen sind dunkelgrau, die Iris ist silberfarben.
Die Bauchseite des Schlangenaals ist weißlich.

Der Name "nasus" stammt aus dem Lateinischen und bezeichnet die Nase und bezieht sich auf das nasenähnliche Maul des Schlangenaals.

Bei der Exkursion im Golf von Aqaba wurde ein weiterer Schlangenaal, der vermutlich ebenfalls ein Suculentophichthus nasus im sandigen Meeresboden entdeckt, die Tiefe wurde aber leider nicht festgehalten.

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. Journal of Ocean Science Foundation (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein


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