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Hypnos monopterygius Birnen-Zitterrochen, Elektrischer Zitterrochen

Hypnos monopterygius wird umgangssprachlich oft als Birnen-Zitterrochen, Elektrischer Zitterrochen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für große Schauaquarien geeignet.



Steckbrief

lexID:
10897 
AphiaID:
314648 
Wissenschaftlich:
Hypnos monopterygius 
Umgangssprachlich:
Birnen-Zitterrochen, Elektrischer Zitterrochen 
Englisch:
Australian Numbfish, Coffin Ray, Crampfish, Cramp-fish, Electric Ray, Numb Ray, Numbfish, Numb-fish, Numbie, Short-tail Electric Ray, Short-tailed Electric Ray, Torpedo 
Kategorie:
Rochen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Torpediniformes (Ordnung) > Hypnidae (Familie) > Hypnos (Gattung) > monopterygius (Art) 
Erstbestimmung:
(Shaw, ), 1795 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, Great Barrier Riff, Queensland (Australien), Tasmanien 
Meerestiefe:
4 - 240 Meter 
Größe:
40 cm - 70 cm 
Temperatur:
12,8°C - 17,9°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Kleine Fische, Krustentiere, Räuberische Lebensweise, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für große Schauaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-07-09 09:17:04 

Haltungsinformationen

(Shaw, 1795)

Hypnos monopterygius ist ein kleiner Rochen mit einer abgeflachten birnenförmigen Körperform, zwei Rückenflossen und einer extrem kurzen Rute, mit nur der Schwanzflosse am hinteren Rand der Bauchflossen.
Der Rochen ist in der Lage, elektrische Schläge zur Betäubung von Opfertieren, zumeist Krustentiere, Fische und Würmer zu betäuben, die elektrische Schläge produziert der Rochen mit speziellen Organen, die sich in jeder Brustflosse befinden.
Obwohl der Rochen elektrischen Schläge in der Regel nur zum Beutefang benutzt, so kann er ahnungslose Schwimmer und Taucher doch einen mächtig straken Stromschlag verpassen, also bitte einen größeren Bogen und das Tier machen und in keinem Fall berühren!

Diese recht langsamen und eher gemütlich erscheinenden Rochen sind überwiegend in sandigen oder schlammigen Böden von Buchten und Flussmündungen versteckt und warten dort geduldig auf unvorsichtige Beute.

Färbung: Die Oberseite des Rochens ist gleichmäßig blass braun, rötlichbraun oder dunkelbraun bis hin zu schwarz, sein Atemloch zeigt weiße Falten, die Körperunterseite ist gelblich.

Auch wenn man es diesem Rochen nicht ansehen mag, er ist durchaus in der Lage, auch größere Brocken zu verschlucken, auch mal den einen oder anderen Pinguin, der ihm bei der eigenen Suche nach Futter zu nahekommt.

Synonyme:
Hypnos monopterygium (Shaw, 1795)
Hypnos subnigrum Duméril, 1852
Lophius monopterygius Shaw, 1795

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Elasmobranchii (Class) > Neoselachii (Subclass) > Batoidea (Infraclass) > Torpediniformes (Order) > Hypnidae (Family) > Hypnos (Genus) > Hypnos monopterygius (Species)

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