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Phyllophryne scortea Anglerfisch

Phyllophryne scortea wird umgangssprachlich oft als Anglerfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12728 
AphiaID:
282253 
Wissenschaftlich:
Phyllophryne scortea 
Umgangssprachlich:
Anglerfisch 
Englisch:
Whitespotted Anglerfish, Smooth Anglerfish, Smooth Frogfish, White-spotted Anglerfish 
Kategorie:
Anglerfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Lophiiformes (Ordnung) > Antennariidae (Familie) > Phyllophryne (Gattung) > scortea (Art) 
Erstbestimmung:
(McCulloch & Waite, ), 1918 
Vorkommen:
Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Endemische Art, New South Wales (Australien), Süd-Australien, Tasmanien, Tasmansee, West-Australien 
Meerestiefe:
1 - 44 Meter 
Größe:
bis zu 10cm 
Temperatur:
12°C - 26°C 
Futter:
Garnelen, Karnivor (fleischfressend), Kleine Fische, Räuberische Lebensweise 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-01-25 13:52:21 

Haltungsinformationen

Phyllophryne scortea ist ein kleiner, etwas zusammengedrückt wirkender Anglerfisch mit fleischigen Anhängseln, die über die glatte Haut verstreut sind.
Seine Angelrute hat einen ovalen Köder (Esca) mit mehreren Fäden, seine 2. und 3. Rückenflossenstacheln sind in eine dicke Haut eingebettet.

Die Farbe des kleinen Anglers reicht von grün, gelb, orange, braun bis dunkelgrau oder schwarz, oft mit weißlichen Flecken oder Punkten.
Die "Weißfleckigen" Seeteufel sind gut getarnt und passen sich hervorragend an Schwämme und verkrusteten Algen an.

Die Geschlechter sind getrennt und die Befruchtung erfolgt von außen. Weibchen legen große Grundfischarten auf felsige Oberflächen.
Die Eier sind durch feine Fäden miteinander verbunden. Die männlichen Partner bewachen die sich entwickelnden Eier, indem sie sie in eine "Tasche" zwischen Körper und Schwanz einwickeln.


Die Tiere werden überwiegend in küstennahen Riffen gefunden, aquaristische Haltungsempfehlungen fehlen bisher.


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