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Echinophryne crassispina "Stachliger" Anglerfisch

Echinophryne crassispina wird umgangssprachlich oft als "Stachliger" Anglerfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Edithburgh, Victoria, Australien
Foto: 2015
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Rafi Amar, Israel (Rafi Amar, Israel) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12875 
AphiaID:
280584 
Wissenschaftlich:
Echinophryne crassispina 
Umgangssprachlich:
"Stachliger" Anglerfisch 
Englisch:
Prickly Anglerfish, Prickly Frogfish, Thick-spined Anglerfish 
Kategorie:
Anglerfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Lophiiformes (Ordnung) > Antennariidae (Familie) > Echinophryne (Gattung) > crassispina (Art) 
Erstbestimmung:
McCulloch & Waite, 1918 
Vorkommen:
Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Endemische Art, Felsenriffe, Große Australische Bucht, Östlicher Indischer Ozean, Süd-Australien, Tasmanien, Victoria (Australien), West-Australien 
Meerestiefe:
0 - 20 Meter 
Größe:
bis zu 7cm 
Temperatur:
13,9°C - 20,9°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Kleine Fische, Krustentiere, Räuberische Lebensweise, Zehnfußkrebse (Decapoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-13 10:15:05 

Haltungsinformationen

Echinophryne crassispina ist ein sehr kleiner Anglerfisch mit einem kurzen, dicht mit winzigen kleine Stacheln oder Dornen bedeckten Körper, einem kurzen Schwanzansatz und einer Illicium- oder "Angelrute" ohne einen ausgeprägten Köder.

Die Farbe des "Stachligen" Anglerfischs variiert von gelblich, cremefarben über orange bis rötlich-braun, oder sogar schiefergrau, mit helleren und dunkleren Markierungen im Gesicht (um die Augen) Illicium, vor der weichen Rückenflosse, am Brustflossenansatz und Schwanzansatz.
eben auf flachen Felsenriffen in 1-20 m Tiefe, oft unter Felsen, Vorsprüngen und um Stege herum.
Die Rückenflosse besteht aus vier Teilen, einem kurzen Illicium, zwei separaten, hautbedeckten Stacheln und einer lang gestreckten, weich geriffelten Flosse, die von der Schwanzflosse getrennt ist.

Bei Echinophryne crassispina handelt es sich um eine benthische Art, die an küstennahen Felsriffen vorkommt., aber nicht häufig gesehen, da der Fisch unter Felsen und Felsvorsprüngen lebt.
Der Kopf hat ein weißliches, schorfartiges Muster, die Anal- und Schwanzflossen sind mit einer auffälligen dunkelbraunen Band und dunklen Randbändern. versehen.

Namengebung: Das Wort "Echinophryne" stammt vom griechischen "echinos", was "Seeigel" oder "Igel" bedeutet, und "phryne" bedeutet Kröte (Frogfisch).

Diverse Anglerfische werden für den Verkauf in der Aquaristik gesammelt, so auch Echinophryne crassispina, allerdings sollten Anfänger der Meerwasser-Aquaristik auf solche Tiere verzichten.

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