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Pygoscelis antarcticus Zügelpinguin

Pygoscelis antarcticus wird umgangssprachlich oft als Zügelpinguin bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Admin Meerwasser-Lexikon Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12984 
AphiaID:
225783 
Wissenschaftlich:
Pygoscelis antarcticus 
Umgangssprachlich:
Zügelpinguin 
Englisch:
Chinstrap Penguin 
Kategorie:
Pinguine 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Aves (Klasse) > Sphenisciformes (Ordnung) > Spheniscidae (Familie) > Pygoscelis (Gattung) > antarcticus (Art) 
Erstbestimmung:
(Forster, ), 1781 
Vorkommen:
Antarktik, Südlicher Ozean, Südpolarmeer, Chile, Falklandinseln, Süd-Atlantik, Südgeorgien und die Südliche Sandwichinseln, Südliche Orkneyinseln, Südliche Shetlandinseln (Antarktis) 
Meerestiefe:
0 - 70 Meter 
Größe:
bis zu 68cm 
Gewicht :
4, kg 
Temperatur:
-1,5°C - 9,4°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Kleine Fische, Krabben, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-04-29 19:46:21 

Haltungsinformationen

Zügelpinguine sind nach der gut erkennbaren schwarzen Linie benannt, die unter ihrem Kinn verläuft.
Diese Pinguine kommen an den antarktischen Küsten sowie auf einer Reihe von Inseln im Südpolarmeer vor.

Ihr Verhalten ähnelt dem der beiden anderen Mitglieder ihrer Gattung, der Esels- und der Adelie-Pinguine.
Wie andere Vogelarten wurden diese kleinen Kerlchen beim Versuch beobachtet, einen Stein zu bebrüten, nachdem ein Ei gestohlen oder beschädigt wurde.

Pygoscelis antarcticus brütet an unregelmäßigen Felsküsten in eisfreien Gebieten und bildet große Kolonien von Hunderten bis Tausenden von Vögeln.
Die Winterwanderungen können ausgedehnt sein, und die Winterhabitate sind in der Regel pelagisch und befinden sich nördlich der Meereiskante.

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