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Eudyptula minor Zwergpinguin

Eudyptula minor wird umgangssprachlich oft als Zwergpinguin bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Australien
// 2015
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Rafi Amar, Israel (Rafi Amar, Israel) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12991 
AphiaID:
225932 
Wissenschaftlich:
Eudyptula minor 
Umgangssprachlich:
Zwergpinguin 
Englisch:
Blue Penguin, Little Penguin 
Kategorie:
Pinguine 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Aves (Klasse) > Sphenisciformes (Ordnung) > Spheniscidae (Familie) > Eudyptula (Gattung) > minor (Art) 
Erstbestimmung:
(Forster, ), 1781 
Vorkommen:
Australien, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Neuseeland, New South Wales (Australien), Süd-Australien, Tasmanien, West-Australien 
Meerestiefe:
0 - 66,7 Meter 
Größe:
35 cm - 40 cm 
Gewicht :
2,1 kg 
Temperatur:
13,5°C - 22,2°C 
Futter:
Dorsche, Fischbrut, Fischeier, Heringe, Kleine Fische, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Sardellen, Sardinen, Schwebstoffe, Sprotten, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-05-03 17:54:27 

Haltungsinformationen

Eudyptula minor ist mit einer Größe von bis zu 40cm der kleinste Vertreter der Pinguine.

Eudyptula minor kommt an der gesamten Südküste Australiens und im Norden bis zur South Solitary Island vor der Küste von New South Wales vor.
Sie sind auch an den Küsten Neuseelands heimisch.

An Land bewohnt Eudyptula minor Küstenlebensräume mit guten Nistbedingungen. Zwergpinguine nisten in Höhlen, die im nackten Sand oder unter Vegetation gegraben sind. Wenn der Boden zu weich ist, um eine Höhle zu halten, nisten diese Pinguine auch in Höhlen und Felsspalten. Zu den Lebensräumen gehören felsige Küsten, Savanne, Buschwald oder Wälder. Kleine Pinguine sind Meeresvögel und verbringen die meiste Zeit ihres Lebens schwimmend unter Wasser.

Der Zwergpinguin brütet während der südöstlichen Herbst- bis Sommermonate und ist die einzige wirklich nachtaktive Pinguinart an Land, die erwachsenen Tiere kommen immer nach der Dämmerung vom Futterfang zurück und gehen vor dem Morgengrauen.
Der Zwergpinguin ist ein Generalist mit großer Variabilität in der Ernährung

Frisch geschlüpfte Pinguinkücken werden mit Krill (Nyctiphanes australis), Sardellen und Sardinen (Sardinops sagax) und mehreren kleinen Kopffüßerarten ernähren.
Zwergpinguine legen typischerweise zwei Eier pro Gelege und bis zu drei Gelege während einer Brutsaison
Die Pinguine weisen sechs Hauptbrutstadien auf: Balz, Exodus vor der Eiablage, vor der Eiablage, Inkubation, Bewachung und nach der Eiablage, gefolgt von Häutungs- und Kreuzungsstadien

Beim Füttern der Küken unternehmen einige Eltern mehr Zeit für die Futtersuche als ihre Partner.
Kurze Ausflüge ermöglichen eine regelmäßige Nahrungsversorgung der Küken (hohe Fütterungsfrequenz und größere Mahlzeiten), während längere Ausflüge durch die geringe Körpermasse der Eltern und damit die Notwendigkeit, die eigenen Energiereserven aufzufüllen, ausgelöst werden.

Diese kleinen Vögel, die im Wasser ein Vielfaches schneller sind. als an Land, stehen auf der Speisekarten von Haien und Schwertwalen.

Synonym: Eudyptula albosignata Finsch, 1874

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