Haltungsinformationen
Lobatus raninus (Gmelin, 1791)
Eine Schnecke aus der Familie Strombidae, die aufgrund ihrer Gehäuseform als Flügelschnecken bezeichnet werden. Mitglieder der Familie gaben ein
Gehäuse mit fingerförmigen Fortsätzen oder verlängerter Siphonalrinne. Das hornige Operculum ist lang und gekrümmt und dient als Hilfe bei der Fortbewegung (Fechterschritt). Sie haben eine Strombuskerbe, durch die diese Schnecken ihren linken Augenstiel hindurchstecken Flügelschnecken kommen in tropischen Meeren vor und sind überwiegend im Flachwasser anzutreffen. Sie ernähren sich herbivor.
Lobatus raninus ist eine große Meeresschnecke, die in der Karibik zuhause ist. Erste Exemplare dieser Schneckenart stammen aus dem Erdzeitalter des Pleistozäns.
Weitaus bekannter als Lobatus raninus ist Aliger gigas, die früher als Strombus gigas bekannt war, mit ihren 12cm sieht Lobatus raninus wie eine Miniatur der bis zu 30cm großen Aliger gigas.
Die Falkenflügel-Schnecke wird derzeit nicht von der IUCN Roten Liste als bedrohte Art geführt, obwohl sie ein wirklich begehrtes Sammlerobjekt ist.
Vermehrung:
Die Embryonen der Fechterschnecke entwickeln sich zuerst zu planktonischen Trochophora-Larve und später zu juvenilen Veliger-Lrven, bevor sie zu ausgewachsenen Erwachsenen heranwachsen.
Synonyme:
Lobatus magolecciai (Macsotay & Campos, 2001)
Strombus bituberculatus Lamarck, 1822
Strombus costosomuricatus Mörch, 1852
Strombus fetus P. Jung & Heitz, 2001 †
Strombus lobatus Swainson, 1823
Strombus magolecciai Macsotay & Campos, 2001
Strombus praeraninus Kronenberg & Dekker, 2000
Strombus quadratus Perry, 1811
Strombus raninus Gmelin, 1791
Strombus raninus nanus Bales, 1942
Strombus sulcatus Fischer von Waldheim, 1807
Strombus wilsonorum Petuch, 1994 †
Tricornis raninus (Gmelin, 1791)
Eine Schnecke aus der Familie Strombidae, die aufgrund ihrer Gehäuseform als Flügelschnecken bezeichnet werden. Mitglieder der Familie gaben ein
Gehäuse mit fingerförmigen Fortsätzen oder verlängerter Siphonalrinne. Das hornige Operculum ist lang und gekrümmt und dient als Hilfe bei der Fortbewegung (Fechterschritt). Sie haben eine Strombuskerbe, durch die diese Schnecken ihren linken Augenstiel hindurchstecken Flügelschnecken kommen in tropischen Meeren vor und sind überwiegend im Flachwasser anzutreffen. Sie ernähren sich herbivor.
Lobatus raninus ist eine große Meeresschnecke, die in der Karibik zuhause ist. Erste Exemplare dieser Schneckenart stammen aus dem Erdzeitalter des Pleistozäns.
Weitaus bekannter als Lobatus raninus ist Aliger gigas, die früher als Strombus gigas bekannt war, mit ihren 12cm sieht Lobatus raninus wie eine Miniatur der bis zu 30cm großen Aliger gigas.
Die Falkenflügel-Schnecke wird derzeit nicht von der IUCN Roten Liste als bedrohte Art geführt, obwohl sie ein wirklich begehrtes Sammlerobjekt ist.
Vermehrung:
Die Embryonen der Fechterschnecke entwickeln sich zuerst zu planktonischen Trochophora-Larve und später zu juvenilen Veliger-Lrven, bevor sie zu ausgewachsenen Erwachsenen heranwachsen.
Synonyme:
Lobatus magolecciai (Macsotay & Campos, 2001)
Strombus bituberculatus Lamarck, 1822
Strombus costosomuricatus Mörch, 1852
Strombus fetus P. Jung & Heitz, 2001 †
Strombus lobatus Swainson, 1823
Strombus magolecciai Macsotay & Campos, 2001
Strombus praeraninus Kronenberg & Dekker, 2000
Strombus quadratus Perry, 1811
Strombus raninus Gmelin, 1791
Strombus raninus nanus Bales, 1942
Strombus sulcatus Fischer von Waldheim, 1807
Strombus wilsonorum Petuch, 1994 †
Tricornis raninus (Gmelin, 1791)






Pauline Walsh Jacobson, USA