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Terebellum terebellum Kleine Bohrerschnecke

Terebellum terebellum wird umgangssprachlich oft als Kleine Bohrerschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Bas Johan

Terebellum terebellum,Anse Vata, Nouméa 98800, Nouvelle-Calédonie 2025


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bas Johan Bas Johan. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13455 
AphiaID:
215382 
Wissenschaftlich:
Terebellum terebellum 
Umgangssprachlich:
Kleine Bohrerschnecke 
Englisch:
Terebellum Conch 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Littorinimorpha (Ordnung) > Seraphsidae (Familie) > Terebellum (Gattung) > terebellum (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Australien, Bali, Brunei Darussalam, Fidschi, Guam, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kambodscha, Katar, Kiribati, Korallenmeer (Ost-Australien), Kuwait, Malaysia, Marshallinseln, Mikronesien, Molukken, Myanmar (ehem. Birma), Nauru, Neukaledonien, Niue, Nördliche Mariannen, Östlicher Indischer Ozean, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland (Ost-Australien), Raja Ampat, Rotes Meer, Salomon-Inseln, Salomonen, Samoa, Singapur, Sulawesi, Taiwan, Thailand, Timor-Leste, Tokelau, Tonga, Tuvalu, Vanuatu, Vietnam, Wallis und Futuna, West-Australien, Westlicher Indischer Ozean 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
1 - 56 Meter 
Größe:
5 cm - 7 cm 
Temperatur:
24,5°C - 59°C 
Futter:
Algen , Herbivor (pflanzenfressend), Phytoplankton (Pflanzliches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-12-22 13:57:37 

Haltungsinformationen

Terebellum terebellum (Linnaeus, 1758)

Terebellum terebellum wurde früher zu den Strombidae gezählt, wird jetzt aber in eine eigene Familie, die Seraphsidae, gestellt. Die Schnecke ist häufig im Sand eingegraben in Lagunen- und seewärtigen Riffgebieten zu finden.

Terebellum terebellum ist ein sehr aktives Tier, das in der Lage ist, sich schnell im Sand einzugraben, wegzuhüpfen oder sogar mehrere Meter durch das Wasser zu schwimmen.

Die Schnecke scheint ihren Fuß wie einen Propeller zum Schwimmen zu drehen.
Mit ihrem eher dünnen und zerbrechlichen Gehäuse wäre sie wahrscheinlich eine leichte Beute, wenn sie sich nicht so schnell bewegen könnte.

Auf den Marshallinseln wurden Exemplare zwischen etwa 5 und 20 m Tiefe gefunden. Es ist bekannt, dass diese Art im Indopazifik weit verbreitet ist, von Ostafrika und dem Roten Meer bis zu den Marshalls und Samoa.

Terebellum terebelllum wurde auf Sand bei Puri Jati gefunden, Muscheln, die in den dunklen Sanden von Bali gefunden werden, sind viel dunkler gefärbt als die,
die in den weißen Korallensanden der Marshallinseln leben.

Synonyme:
Conus terebellum Linnaeus, 1758 (original combination)
Terebellum lineatum Röding, 1798
Terebellum punctulatum Röding, 1798
Terebellum subulatum Lamarck, 1811
Terebellum terebellum f. lineatum Röding, 1798
Terebellum terebellum f. punctulatum Röding, 1798

Unteraten (3):
Subspecies Terebellum terebellum delicatum Kuroda & Kawamoto, 1956 accepted as Terebellum delicatum Kuroda & Kawamoto, 1956 (original rank)
Forma Terebellum terebellum f. lineatum Röding, 1798 accepted as Terebellum terebellum (Linnaeus, 1758)
Forma Terebellum terebellum f. punctulatum Röding, 1798 accepted as Terebellum terebellum (Linnaeus, 1758)

Weiterführende Links

  1. Ocean Biodiversity Information System (en). Abgerufen am 21.12.2020.
  2. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 21.12.2020.

Bilder

Variante 2


Allgemein


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