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Lanthanocephalus clandestinus Weichkoralle

Lanthanocephalus clandestinus wird umgangssprachlich oft als Weichkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber PE Divers, Tony Rebelo

Foto: Scotsmans Reef, Port Elizabeth, Süd-Africa

/ 26. September 2009 / https://www.inaturalist.org/photos/19235035 / https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers PE Divers, Tony Rebelo Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13794 
AphiaID:
290271 
Wissenschaftlich:
Lanthanocephalus clandestinus 
Umgangssprachlich:
Weichkoralle 
Englisch:
Soft Coral 
Kategorie:
Weichkorallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Alcyonacea (Ordnung) > Alcyoniidae (Familie) > Lanthanocephalus (Gattung) > clandestinus (Art) 
Erstbestimmung:
Williams & Starmer, 2000 
Vorkommen:
Endemische Art, Süd-Afrika 
Meerestiefe:
- 20 Meter 
Größe:
1,6 cm - 2,2 cm 
Temperatur:
17,3°C - 24,4°C 
Futter:
Azooxanthellat, Invertebraten (Wirbellose), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-04-14 13:49:01 

Haltungsinformationen

Lanthanocephalus clandestinus ist eine kleine, hübsche Weichkoralle, die nur in den Gewässern Süd-Afrikas zuhause ist.
Die Koralle ist keine Symbiose mit Zooxanthellen eingegangen, sondern auf den aktiven Fang von verwertbarem Zooplankton angewiesen.

Obwohl die Entdeckung dieser Koralle nun schon über 20 Jahre her ist, liegen nur wenige Daten über diese kleine Schönheit vor, Informationen über Haltungserfahrungen fehlen bislang.

Namensgebung:
Das spezifische Epitheton der neuen Art ist abgeleitet vom lateinischen "clandestinus" für (versteckt oder geheim), in Bezug auf die einziehbaren Polypen und ihre Fähigkeit, sichkomplett in den distalen Teil des Stiels zurückzuziehen.

Wir bedanken uns für das tolle Foto ganz herzlich bei Dr. Tony Rebelo aus Süd-Afrika!



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