Haltungsinformationen
Xenanthias inermis (Randall, 1980)
Die leuchtend rote Färbung erscheint im natürlichen Licht der Tiefsee dunkelgrau bis fast schwarz.
Kommt in tiefen Küsten- und inneren Riffabbruchkanten ab 30 m Tiefe vor. Wird aufgrund seiner Tiefenpräferenz selten von Tauchern beobachtet. Ist einzeln am Fuß steiler Hänge zwischen Geröll oder in Spalten anzutreffen
Sehr scheuer Geselle, der seltenst in den Handel kommt. Wurde von Michael Mrutzek identifiziert. Unter anderem sollte man aufpassen, da er sich an kleineren Arten vergreift.
Die Tiere sind recht territorial und können nicht in der Gruppe gepflegt werden.Paarweise ging es bei Peter Schmiedel, aber es konnten keine Geschlechtsunterschiede festgestellt werden. Sie sind sehr langsame Fresser und visieren das Futter lange an, bevor sie zustoßen. Sie fressen bevorzugt Mysis und Krill.
Vorsicht bei allen Garnelen, die nicht mindestens doppelt so groß wie der Fisch sind!!
Synonym:
Plectranthias inermis Randall, 1980 · unaccepted > superseded combination
Die leuchtend rote Färbung erscheint im natürlichen Licht der Tiefsee dunkelgrau bis fast schwarz.
Kommt in tiefen Küsten- und inneren Riffabbruchkanten ab 30 m Tiefe vor. Wird aufgrund seiner Tiefenpräferenz selten von Tauchern beobachtet. Ist einzeln am Fuß steiler Hänge zwischen Geröll oder in Spalten anzutreffen
Sehr scheuer Geselle, der seltenst in den Handel kommt. Wurde von Michael Mrutzek identifiziert. Unter anderem sollte man aufpassen, da er sich an kleineren Arten vergreift.
Die Tiere sind recht territorial und können nicht in der Gruppe gepflegt werden.Paarweise ging es bei Peter Schmiedel, aber es konnten keine Geschlechtsunterschiede festgestellt werden. Sie sind sehr langsame Fresser und visieren das Futter lange an, bevor sie zustoßen. Sie fressen bevorzugt Mysis und Krill.
Vorsicht bei allen Garnelen, die nicht mindestens doppelt so groß wie der Fisch sind!!
Synonym:
Plectranthias inermis Randall, 1980 · unaccepted > superseded combination






Tristan Lougher, England


