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Halieutaea indica Indische Seefledermaus

Halieutaea indica wird umgangssprachlich oft als Indische Seefledermaus bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Pensoft: Checklist of biodiversity data


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Pensoft: Checklist of biodiversity data

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
14713 
AphiaID:
279063 
Wissenschaftlich:
Halieutaea indica 
Umgangssprachlich:
Indische Seefledermaus 
Englisch:
Indian Handfish, Indian Seabat 
Kategorie:
Seefledermäuse 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopteri (Klasse) > Lophiiformes (Ordnung) > Ogcocephalidae (Familie) > Halieutaea (Gattung) > indica (Art) 
Erstbestimmung:
Annandale & Jenkins, 1910 
Vorkommen:
Arabisches Meer , Bali, China, Eritrea, Golf von Oman / Oman, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Japan, Java, Madagaskar, Östlicher Indischer Ozean, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Seychellen, Süd-Afrika, Sumatra, Taiwan, West-Australien, Westlicher Indischer Ozean 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
- 100 Meter 
Größe:
bis zu 15cm 
Temperatur:
23,6°C - 28,4°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Karnivor (fleischfressend), Krebse, Krustentiere, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2022-04-19 16:31:56 

Haltungsinformationen

Die Indische Seefledermaus, eine Grundfischart, bewohnt schlammige Substrate auf kontinentalen Schelfen und oberen Hängen.
Sie ist weit verbreitet und gelangt immer mehr in den Bereich des Westlichen Indischen Ozeans, zuletzt in den Golf von Oman.

Die Seefledermaus ist an den gelben Brustflossen mit einem weißen Streifen quer darüber gut zu erkennen.

Synonyme:
Astrocanthus stellatus Swainson, 1839
Halieutaea sinica Tchang & Chang, 1964
Halieutaea spicata Smith, 1965
Halieutea spicata Smith, 1965
Lophius faujas Lacepède, 1798
Lophius muricatus Shaw, 1804

Bilder

Allgemein


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