Haltungsinformationen
Stomozoa roseola (Millar, 1955)
Die Kolonien bestehen aus einzelnen oder miteinander verschmolzenen Lappen; sie sind 4 bis 6 cm groß, hart, knorpelig und undurchsichtig. Die Oberfläche ist stark gefaltet und weist in Abständen die Öffnungen der Siphonen auf. Der verengte, aber kräftige Basalteil trägt einige Epibionten.
Stomozoa roseola bildet große, harte, kugelförmige oder ovale, knorpelige und undurchsichtige Kolonien, deren Oberfläche mit Löchern für die Siphonöffnungen versehen ist. Die Kolonien aus dem Golf of Mexiko wurden auf toten Korallen und zwischen großen Felsen gefunden.
Die Tunika ist sehr fest und dunkelviolett, ähnlich wie bei Kolonien aus dem Roten Meer und Madagaskar.Die einzelnen weiß gefärbten Zooide können bis 1.7cm lang werden, die Zooidkammern sind dunkler als der Rest der Tunika.
Auf und mit der Seescheidenkolonie leben Bakterien der Gattung Acinetobacter sp. und der Copepode Pachypygus stomozoae Kim I.H. & Boxshall, 2020 in Symbiose.
Etymologie - Aus dem Neulateinischen roseola, aus der Verkleinerungsform von lateinisch rosa ("eine Rose")
Anmerkung: Eine Kolonie bleibt in Formalin rosa mit braunen Siphonöffnungen
Der Name Stomozoa roseola steht offensichtlich für eine Gruppe von Arten, wenn man die weltweiten Nachweise aus Brasilien, dem Roten Meer, Südafrika und dem westlichen Pazifik berücksichtigt (Monniot & Monniot 1996: 214).
Anmerkung: Wir sind uns bei den gezeitgen Foto nicht sicher, ob die Identifikation der Seescheide korrekt ist.
In den Erstbeschreibungen der Art und des Synonyms wird die Frabe als "rosafarben" in Formalin bezeichnet, siehe daher auch den Artnamen "roseola".
Im Aufsatz "Checklist of ascidians (Chordata, Tunicata) from the southern Gulf of Mexico" wird die Farbe als "dunkelviolett" benannt, was den Fotos wieder näher kommt.
Synonym:
Stomozoa murrayi Kott, 1957 · unaccepted (junior synonym)
Die Kolonien bestehen aus einzelnen oder miteinander verschmolzenen Lappen; sie sind 4 bis 6 cm groß, hart, knorpelig und undurchsichtig. Die Oberfläche ist stark gefaltet und weist in Abständen die Öffnungen der Siphonen auf. Der verengte, aber kräftige Basalteil trägt einige Epibionten.
Stomozoa roseola bildet große, harte, kugelförmige oder ovale, knorpelige und undurchsichtige Kolonien, deren Oberfläche mit Löchern für die Siphonöffnungen versehen ist. Die Kolonien aus dem Golf of Mexiko wurden auf toten Korallen und zwischen großen Felsen gefunden.
Die Tunika ist sehr fest und dunkelviolett, ähnlich wie bei Kolonien aus dem Roten Meer und Madagaskar.Die einzelnen weiß gefärbten Zooide können bis 1.7cm lang werden, die Zooidkammern sind dunkler als der Rest der Tunika.
Auf und mit der Seescheidenkolonie leben Bakterien der Gattung Acinetobacter sp. und der Copepode Pachypygus stomozoae Kim I.H. & Boxshall, 2020 in Symbiose.
Etymologie - Aus dem Neulateinischen roseola, aus der Verkleinerungsform von lateinisch rosa ("eine Rose")
Anmerkung: Eine Kolonie bleibt in Formalin rosa mit braunen Siphonöffnungen
Der Name Stomozoa roseola steht offensichtlich für eine Gruppe von Arten, wenn man die weltweiten Nachweise aus Brasilien, dem Roten Meer, Südafrika und dem westlichen Pazifik berücksichtigt (Monniot & Monniot 1996: 214).
Anmerkung: Wir sind uns bei den gezeitgen Foto nicht sicher, ob die Identifikation der Seescheide korrekt ist.
In den Erstbeschreibungen der Art und des Synonyms wird die Frabe als "rosafarben" in Formalin bezeichnet, siehe daher auch den Artnamen "roseola".
Im Aufsatz "Checklist of ascidians (Chordata, Tunicata) from the southern Gulf of Mexico" wird die Farbe als "dunkelviolett" benannt, was den Fotos wieder näher kommt.
Synonym:
Stomozoa murrayi Kott, 1957 · unaccepted (junior synonym)






Kary Mar