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Rissoa albugo Rissoschnecke

Rissoa albugo wird umgangssprachlich oft als Rissoschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln

Rissoa albugo,Las Palmas, ES-CN, ES 2025


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
17595 
AphiaID:
141344 
Wissenschaftlich:
Rissoa albugo 
Umgangssprachlich:
Rissoschnecke 
Englisch:
Risso’s Snail 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Littorinimorpha (Ordnung) > Rissoidae (Familie) > Rissoa (Gattung) > albugo (Art) 
Erstbestimmung:
R. B. Watson, 1873 
Vorkommen:
Europäische Gewässer, Kanarische Inseln, Madeira, Nord-Atlantik 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
1 - 22 Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
0,16 cm - 0,25 cm 
Temperatur:
°C - 26°C 
Futter:
Algen , Detritus (totes organisches Material) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
  • Rissoa aartseni
  • Rissoa acerosa
  • Rissoa aequatorialis
  • Rissoa aethiopica
  • Rissoa agulhasensis
  • Rissoa alleryi
  • Rissoa angeli
  • Rissoa angustior
  • Rissoa atkinsoni
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2025-07-11 19:17:25 

Haltungsinformationen

Rissoa albugo R. B. Watson, 1873

Rissoa albugo ist eine Gehäuseschnecke in der Familie Rissoidae, die als Rissoiden bezichnet werden. Es ist eine Familie winzig kleiner Schnecken mit einer weltweiten Verbreitung. Rissoiden besitzen ein Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung.

Der Gattungsname "Rissoa" wurde dem französischen Naturforscher Antoine Risso (1777-1845) gewidmet.

Typuslokalität zur Beschreibung von Rissoa albugo sind Madeira und Teneriffa, Kanarische Inseln.

Beschreibung: Schale oval mit kegelförmiger Spitze, 4,5–5,5 gerundete oder abgeflachte Windungen; Öffnung oval bis polygonal, Lippe spitz, nicht ausgestellt, ganzrandig; Nabel durch spindelförmige Lippe verdeckt; Skulptur: ca. 7–10 undeutliche Rippen, an der Peripherie knotig, die Rippen meist zu Knoten reduziert oder undeutlich oder fehlend, bei praktisch fehlenden Knoten bleiben diese durch einen undurchsichtigen weißen Fleck sichtbar, keine sichtbare Spiralskulptur; Schale dünn; durchsichtig, weiß, schwach bräunlich oder rosa, meist mit einem charakteristischen Muster aus dichten, spiralförmig angeordneten braunen Punkten, auf der Schulter manchmal zu axialen Flammen verwachsen, in seltenen Fällen kann das Muster fehlen.

Die kleine Gehäuseschnecke grast Algen und ernährt sich von Detritus.

Synonym:
Setia albugo (R. B. Watson, 1873) · unaccepted > superseded combination

Weiterführende Links

  1. rkapeller.eu (en). Abgerufen am 11.07.2025.

Bilder

Allgemein


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