Haltungsinformationen
Rissoa albugo R. B. Watson, 1873
Rissoa albugo ist eine Gehäuseschnecke in der Familie Rissoidae, die als Rissoiden bezichnet werden. Es ist eine Familie winzig kleiner Schnecken mit einer weltweiten Verbreitung. Rissoiden besitzen ein Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung.
Der Gattungsname "Rissoa" wurde dem französischen Naturforscher Antoine Risso (1777-1845) gewidmet.
Typuslokalität zur Beschreibung von Rissoa albugo sind Madeira und Teneriffa, Kanarische Inseln.
Beschreibung: Schale oval mit kegelförmiger Spitze, 4,5–5,5 gerundete oder abgeflachte Windungen; Öffnung oval bis polygonal, Lippe spitz, nicht ausgestellt, ganzrandig; Nabel durch spindelförmige Lippe verdeckt; Skulptur: ca. 7–10 undeutliche Rippen, an der Peripherie knotig, die Rippen meist zu Knoten reduziert oder undeutlich oder fehlend, bei praktisch fehlenden Knoten bleiben diese durch einen undurchsichtigen weißen Fleck sichtbar, keine sichtbare Spiralskulptur; Schale dünn; durchsichtig, weiß, schwach bräunlich oder rosa, meist mit einem charakteristischen Muster aus dichten, spiralförmig angeordneten braunen Punkten, auf der Schulter manchmal zu axialen Flammen verwachsen, in seltenen Fällen kann das Muster fehlen.
Die kleine Gehäuseschnecke grast Algen und ernährt sich von Detritus.
Synonym:
Setia albugo (R. B. Watson, 1873) · unaccepted > superseded combination
Rissoa albugo ist eine Gehäuseschnecke in der Familie Rissoidae, die als Rissoiden bezichnet werden. Es ist eine Familie winzig kleiner Schnecken mit einer weltweiten Verbreitung. Rissoiden besitzen ein Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung.
Der Gattungsname "Rissoa" wurde dem französischen Naturforscher Antoine Risso (1777-1845) gewidmet.
Typuslokalität zur Beschreibung von Rissoa albugo sind Madeira und Teneriffa, Kanarische Inseln.
Beschreibung: Schale oval mit kegelförmiger Spitze, 4,5–5,5 gerundete oder abgeflachte Windungen; Öffnung oval bis polygonal, Lippe spitz, nicht ausgestellt, ganzrandig; Nabel durch spindelförmige Lippe verdeckt; Skulptur: ca. 7–10 undeutliche Rippen, an der Peripherie knotig, die Rippen meist zu Knoten reduziert oder undeutlich oder fehlend, bei praktisch fehlenden Knoten bleiben diese durch einen undurchsichtigen weißen Fleck sichtbar, keine sichtbare Spiralskulptur; Schale dünn; durchsichtig, weiß, schwach bräunlich oder rosa, meist mit einem charakteristischen Muster aus dichten, spiralförmig angeordneten braunen Punkten, auf der Schulter manchmal zu axialen Flammen verwachsen, in seltenen Fällen kann das Muster fehlen.
Die kleine Gehäuseschnecke grast Algen und ernährt sich von Detritus.
Synonym:
Setia albugo (R. B. Watson, 1873) · unaccepted > superseded combination






Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln