Haltungsinformationen
Olea hansineensis Agersborg, 1923
Olea hansineensis ist eine Schnecke der Superorder Sacoglossa, die als Saftsauger bezeichnet werden. Einige Arten, die den Namen „Solarschnecken“ tragen, haben sogar die Fähigkeit entwickelt, Algen (Chloroplasten) in ihrem Körper mit der Nahrung aufzunehmen und am Leben zu erhalten, um ihre Nahrung für sie zu photosynthetisieren und Energie zu gewinnen.
Doch gibt es unter den Sacoglossa nicht nur harmlose Pflanzenfresser, sondern auch räuberische Ausnahmen,die ihre Ernährung mit Algen aufgegeben haben, um die Eier ihrer Artgenossen und anderer Schnecken zu erbeuten, dass heißt den Schneckenlaich auszusaugen. Bekannt sind Olea hansineensis aus dem Nordostpazifik,Olea hensoni aus Florida, USA und Calliopaea bellula aus dem Mittelmeerraum.
Typuslokalität zur Beschreibung von Olea hansineensis ist Puget Sound, eine Meeresbucht im Nordwesten des US-Bundesstaats Washington und Teil der Salish-See.
Der Gattungsname "Olea" ehrt die Schwester des Beschreibers für ihre Unterstützung und Inspiration.
Der Artname „hansineensis“ zu Ehren seiner ersten, edelsten und größten aller Lehrerinnen, seiner Mutter.
Beschreibung Olea hansineensis: Die Farbe ist dunkelbraun. Die Spitzen der Papillen, der Rücken zwischen den Papillen, die Fußsohle und ihr dorsaler hinterer Teil sowie die Seiten von Kopf und Hals sind heller als der Rest des Körpers.Der Kopf ist durch einen kurzen, aber markanten Hals vom Körper abgesetzt. Dorsale Tentakeln fehlen. Die oralen Tentakeln sind seitliche Verlängerungen der Haube, jeweils einer auf jeder Seite.
Ernährt sich vom Laich anderer Schnecken, u.a. Gastropteron pacificum, Haminoea virescens, Aglaja domedea und weitere Arten, der ausgesaugt wird. Olea hansineensis durchsticht das Ei mit ihrer einzahnigen Radula und saugt den Inhalt aus. Beim Fressen drückt ein Olea seinen Kopf hauptsächlich durch die Kraft seiner Zilien in die Eiablage und saugt einzelne Eier mithilfe seiner muskulären Rachenpumpe ein. Die Eier werden mit einer enormen Geschwindigkeit aufgenommen und oft nacheinander von einer Kette aus einzelnen Eiern verzehrt. Zwischen den Mahlzeiten ruht das Tier eine Weile.
Habitat: Leben auf dem Seegras (Zostera marina), auf dem der Laich von anderen Schnecken abgelegt wurde.
Olea hansineensis ist eine Schnecke der Superorder Sacoglossa, die als Saftsauger bezeichnet werden. Einige Arten, die den Namen „Solarschnecken“ tragen, haben sogar die Fähigkeit entwickelt, Algen (Chloroplasten) in ihrem Körper mit der Nahrung aufzunehmen und am Leben zu erhalten, um ihre Nahrung für sie zu photosynthetisieren und Energie zu gewinnen.
Doch gibt es unter den Sacoglossa nicht nur harmlose Pflanzenfresser, sondern auch räuberische Ausnahmen,die ihre Ernährung mit Algen aufgegeben haben, um die Eier ihrer Artgenossen und anderer Schnecken zu erbeuten, dass heißt den Schneckenlaich auszusaugen. Bekannt sind Olea hansineensis aus dem Nordostpazifik,Olea hensoni aus Florida, USA und Calliopaea bellula aus dem Mittelmeerraum.
Typuslokalität zur Beschreibung von Olea hansineensis ist Puget Sound, eine Meeresbucht im Nordwesten des US-Bundesstaats Washington und Teil der Salish-See.
Der Gattungsname "Olea" ehrt die Schwester des Beschreibers für ihre Unterstützung und Inspiration.
Der Artname „hansineensis“ zu Ehren seiner ersten, edelsten und größten aller Lehrerinnen, seiner Mutter.
Beschreibung Olea hansineensis: Die Farbe ist dunkelbraun. Die Spitzen der Papillen, der Rücken zwischen den Papillen, die Fußsohle und ihr dorsaler hinterer Teil sowie die Seiten von Kopf und Hals sind heller als der Rest des Körpers.Der Kopf ist durch einen kurzen, aber markanten Hals vom Körper abgesetzt. Dorsale Tentakeln fehlen. Die oralen Tentakeln sind seitliche Verlängerungen der Haube, jeweils einer auf jeder Seite.
Ernährt sich vom Laich anderer Schnecken, u.a. Gastropteron pacificum, Haminoea virescens, Aglaja domedea und weitere Arten, der ausgesaugt wird. Olea hansineensis durchsticht das Ei mit ihrer einzahnigen Radula und saugt den Inhalt aus. Beim Fressen drückt ein Olea seinen Kopf hauptsächlich durch die Kraft seiner Zilien in die Eiablage und saugt einzelne Eier mithilfe seiner muskulären Rachenpumpe ein. Die Eier werden mit einer enormen Geschwindigkeit aufgenommen und oft nacheinander von einer Kette aus einzelnen Eiern verzehrt. Zwischen den Mahlzeiten ruht das Tier eine Weile.
Habitat: Leben auf dem Seegras (Zostera marina), auf dem der Laich von anderen Schnecken abgelegt wurde.






Karen Cram, Canada