Haltungsinformationen
Grateloupia turuturu ist eine große, essbare Algenart, die verschiedene Farbtöne wie Rot, Kastanienbraun und Burgunderrot aufweist.
Wenn die Rotalge abstirbt oder bereits abgestorben ist, kann sie auch gelb sein, sie besitzt eine weiche und gelatineartige Textur
Die Blätter der Rotalge variieren in Größe und Form; typischerweise wachsen 1 bis 8 Blätter aus einer Mitte heraus, die durch eine zylindrische Haftwurzel befestigt sind.
Jedes Blatt kann fast einen Meter lang, 3 - 15 Zentimeter breit werden.
Michael D. Guiry, emeritierter Professor für Botanik der University of Galway, Irland und Betreiber der Seite AlgaeBase, beschreibt, dass Grateloupia turuturu durch die Muschelzucht in das Mittelmeer eingeschleppt (Cormaci et al., 2004: 165) und später durch die Schifffahrt verbreitet wurde.
Im Gegensatz zu anderen Quelle gibt Guiry, an, dass diese gebietsfremde Art zumindest im Mar Piccolo von Taranto (Italien) weder invasiv ist noch eine Bedrohung für die mediterrane Biodiversität darstellt, sondern im Gegenteil eine Quelle bioaktiver Substanzen ist.
Dem Atlas of Living Australia ist zu entnehmen, dass die Teufelszungenalge natürliche Lebensgemeinschaften verändert habe, indem sie einheimische Algenarten verdrängt hat. Dies habe in vielen Teilen der Welt, vor allem in Australien, Nordirland, Großbritannien und im Nordosten der Vereinigten Staaten, zu einem Verlust von Lebensräumen geführt.
In Australien hat die Rotalge zwei aussagekräftige Trivialnamen: "red menace" and "red tide" („rote Gefahr“ und „rote Flut“).
Meeresalgen produzieren Sauerstoff, dienen für viele Arten als Versteckmöglichkeiten, gilt für viele Meerestiere als Futter und wird in der Industrie als Quelle für Carrageen verwendet.
Verwechselung mit Grateloupia doryphora waren und sind auch heute möglich.
Synonym: Halymenia sinensis C.K.Tseng & C.F.Chang, 1984 · unaccepted
Wenn die Rotalge abstirbt oder bereits abgestorben ist, kann sie auch gelb sein, sie besitzt eine weiche und gelatineartige Textur
Die Blätter der Rotalge variieren in Größe und Form; typischerweise wachsen 1 bis 8 Blätter aus einer Mitte heraus, die durch eine zylindrische Haftwurzel befestigt sind.
Jedes Blatt kann fast einen Meter lang, 3 - 15 Zentimeter breit werden.
Michael D. Guiry, emeritierter Professor für Botanik der University of Galway, Irland und Betreiber der Seite AlgaeBase, beschreibt, dass Grateloupia turuturu durch die Muschelzucht in das Mittelmeer eingeschleppt (Cormaci et al., 2004: 165) und später durch die Schifffahrt verbreitet wurde.
Im Gegensatz zu anderen Quelle gibt Guiry, an, dass diese gebietsfremde Art zumindest im Mar Piccolo von Taranto (Italien) weder invasiv ist noch eine Bedrohung für die mediterrane Biodiversität darstellt, sondern im Gegenteil eine Quelle bioaktiver Substanzen ist.
Dem Atlas of Living Australia ist zu entnehmen, dass die Teufelszungenalge natürliche Lebensgemeinschaften verändert habe, indem sie einheimische Algenarten verdrängt hat. Dies habe in vielen Teilen der Welt, vor allem in Australien, Nordirland, Großbritannien und im Nordosten der Vereinigten Staaten, zu einem Verlust von Lebensräumen geführt.
In Australien hat die Rotalge zwei aussagekräftige Trivialnamen: "red menace" and "red tide" („rote Gefahr“ und „rote Flut“).
Meeresalgen produzieren Sauerstoff, dienen für viele Arten als Versteckmöglichkeiten, gilt für viele Meerestiere als Futter und wird in der Industrie als Quelle für Carrageen verwendet.
Verwechselung mit Grateloupia doryphora waren und sind auch heute möglich.
Synonym: Halymenia sinensis C.K.Tseng & C.F.Chang, 1984 · unaccepted






iNaturalist Open Source Software