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Blasicrura pallidula Blasse Kauri

Blasicrura pallidula wird umgangssprachlich oft als Blasse Kauri bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Bas Johan

Blasicrura pallidula,Mont-Dore, Nouvelle-Calédonie 2024


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bas Johan Bas Johan. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18009 
AphiaID:
708938 
Wissenschaftlich:
Blasicrura pallidula 
Umgangssprachlich:
Blasse Kauri 
Englisch:
Little Pallid Cowry 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Littorinimorpha (Ordnung) > Cypraeidae (Familie) > Blasicrura (Gattung) > pallidula (Art) 
Erstbestimmung:
(Gaskoin, ), 1849 
Vorkommen:
Australien, Fidschi, Malediven, Neukaledonien, Philippinen, Samoa, Wallis und Futuna 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
Meter 
Habitate:
Felsige, harte Meeresböden, Korallenriffe, Meerwasser, Unter Felsen 
Größe:
1,1 cm - 3,2 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Algen , Räuberische Lebensweise, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-01-01 13:07:43 

Haltungsinformationen

Blasicrura pallidula (Gaskoin, 1849)

Blasicrura pallidula ist eine Gehäuseschnecke in der Familie Cypraeidae, die aufrgund der Porzellanähnlichen Gehäuse als Porzellanschnecken bezeichnet werden. Mitglieder der Familie haben ein glattes, rundliches Gehäuse, welches auf der Unterseite eine schmale, meist bezahnte Öffnung hat. Beim lebenden Tier überwächst der Mantelrand das Gehäuse von beiden Seiten und bildet in der Mitte eine Linie im Muster. Porzellanschnecken kommen hauptsächlich in tropischen Meeren vor. Oft sind sie nachtaktiv. Kaurischnecken sind Allesfresser.

Kaurischnecken leben in felsigen und korallenreichen Gegenden, wo sie nach Algenbelägen stöbern, sich aber auch von wirbellosen Tieren, wie Schwämme und Moostierchen ernähren. Die Ernährung variiert je nach Art. Sie sind nachts am aktivsten und verstecken sich tagsüber in Spalten und Löchern.

Der Artname "pallidula" ist Latein und bedeutet "blass" oder "bleich", was sich auf die blasse/bleiche Farbe der Schale bezieht.

Blasicrura pallidula ernährt sich von Algen, aber auch räuberisch von fleischlichen sessilen Organismen. Was genau zu ihrem Nahrungsspektrum gehört, ist nicht bekannt. Bei anderen Kaurischnecken sind es oft Schwämme, aber auch Korallen.

Die Gattung beinhaltet aktuell gemäß WoRMS nur zwei beschriebene Arten und mehrere Unterarten:
Species Blasicrura pallidula (Gaskoin, 1849)
Species Blasicrura summersi (F. A. Schilder, 1958)

Synonymised names
Bistolida (Blasicrura) pallidula (Gaskoin, 1849) · unaccepted (unaccepted combination)
Blasicrura (Blasicrura) pallidula (Gaskoin, 1849) · unaccepted > superseded combination
Cypraea pallidula Gaskoin, 1849 · unaccepted (superseded combination)
Cypraea quadrimaculata var. pallidula Gaskoin, 1849 · unaccepted (Original combination)

Direct children (3)
Subspecies Blasicrura pallidula pallidula (Gaskoin, 1849)
Subspecies Blasicrura pallidula rhinoceros (Souverbie, 1865)
Subspecies Blasicrura pallidula vivia Steadman & Cotton, 1943

Weiterführende Links

  1. Biodiversity Heritage Library (en). Abgerufen am 01.01.2026.
  2. Wikipedia (en). Abgerufen am 01.01.2026.

Bilder

Allgemein


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