Haltungsinformationen
Paridotea ungulata gehört zu einer der wenigen Familien pflanzenfressender Isopoden und sie sich in der Lage eine perfekte Camouflage zu betreiben, sie können sich entsprechend der Farbe der Meeresalgen, in denen sie leben, tarnen.
Ihre Farbe ist hellgrün oder braun, ernähren sich von verrottendem Pflanzenmaterial.
Diese Isopode kann sich mit ihren 7 Beinpaaren trotz starker Wellen fest an Seetang klammern.
Oft sind Paare zu sehen, die sich paaren, dabei klammert sich das Männchen klammert an den Rücken des größeren Weibchens.
Das Weibchen brütet die Eier in einer Brutasche aus, die je nach ihrer Größe 10 bis 60 Eier fassen kann.
Aus den Eieren schlüpfen Miniaturausgaben der erwachsenen Eltern und die Kleinen verbreiten sich nicht über große Entfernungen.
Der Körper von Paridotea ungulata ist etwa viermal so lang wie breit, glatt, Kopf nur geringfügig schmaler als Pereonit 1, der Körper ist mehr oder weniger parallelseitig.
Das Pleotelson verjüngt sich, die Spitze ist stark ausgehöhlt, die osterolaterale Ecken sind spitz
Seetangläuse, wie die Isopoden auch genannt werden, sind eine Nahrungsquelle für einige andere Meerestiere.
In Süd-Afrika liebt Paridotea ungulata besonders Grünalgen der Gattung Ulva, die gemeinhin als „Meersalat” bezeichnet werden.
Die Art ist auch vom Vema Seamount, einem westnordwestlich von Kapstadt im Südatlantik liegender Tiefseeberg, der aus einer Tiefe von ungefähr 4600 Metern emporragt.
Synonyme:
Idotea affinis Milne Edwards, 1840 · unaccepted (junior subjective synonym)
Idotea edwardsii Guérin-Méneville, 1843 · unaccepted (junior subjective synonym)
Idotea excavata Haswell, 1881 · unaccepted > junior subjective synonym
Idotea lalandii Milne Edwards, 1840 · unaccepted (junior subjective synonym)
Idotea nitida Heller, 1861 · unaccepted (junior subjective synonym)
Oniscus ungulata Pallas, 1772 · unaccepted (superseded original combination)
Paridotea ungulata var. atrovirens Collinge, 1918 · unaccepted > junior subjective synonym
Ihre Farbe ist hellgrün oder braun, ernähren sich von verrottendem Pflanzenmaterial.
Diese Isopode kann sich mit ihren 7 Beinpaaren trotz starker Wellen fest an Seetang klammern.
Oft sind Paare zu sehen, die sich paaren, dabei klammert sich das Männchen klammert an den Rücken des größeren Weibchens.
Das Weibchen brütet die Eier in einer Brutasche aus, die je nach ihrer Größe 10 bis 60 Eier fassen kann.
Aus den Eieren schlüpfen Miniaturausgaben der erwachsenen Eltern und die Kleinen verbreiten sich nicht über große Entfernungen.
Der Körper von Paridotea ungulata ist etwa viermal so lang wie breit, glatt, Kopf nur geringfügig schmaler als Pereonit 1, der Körper ist mehr oder weniger parallelseitig.
Das Pleotelson verjüngt sich, die Spitze ist stark ausgehöhlt, die osterolaterale Ecken sind spitz
Seetangläuse, wie die Isopoden auch genannt werden, sind eine Nahrungsquelle für einige andere Meerestiere.
In Süd-Afrika liebt Paridotea ungulata besonders Grünalgen der Gattung Ulva, die gemeinhin als „Meersalat” bezeichnet werden.
Die Art ist auch vom Vema Seamount, einem westnordwestlich von Kapstadt im Südatlantik liegender Tiefseeberg, der aus einer Tiefe von ungefähr 4600 Metern emporragt.
Synonyme:
Idotea affinis Milne Edwards, 1840 · unaccepted (junior subjective synonym)
Idotea edwardsii Guérin-Méneville, 1843 · unaccepted (junior subjective synonym)
Idotea excavata Haswell, 1881 · unaccepted > junior subjective synonym
Idotea lalandii Milne Edwards, 1840 · unaccepted (junior subjective synonym)
Idotea nitida Heller, 1861 · unaccepted (junior subjective synonym)
Oniscus ungulata Pallas, 1772 · unaccepted (superseded original combination)
Paridotea ungulata var. atrovirens Collinge, 1918 · unaccepted > junior subjective synonym






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