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Laguncularia racemosa Weiße Mangrove

Laguncularia racemosa wird umgangssprachlich oft als Weiße Mangrove bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln

Laguncularia racemosa,Kralendijk, Caribbean Netherlands 2025


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18202 
AphiaID:
235050 
Wissenschaftlich:
Laguncularia racemosa 
Umgangssprachlich:
Weiße Mangrove 
Englisch:
White Mangrove 
Kategorie:
Mangroven 
Stammbaum:
Plantae (Reich) > Tracheophyta (Stamm) > Magnoliopsida (Klasse) > Myrtales (Ordnung) > Combretaceae (Familie) > Laguncularia (Gattung) > racemosa (Art) 
Erstbestimmung:
(L.) C.F.Gaertn., 0 
Vorkommen:
Angola, Bahamas, Belize, Benin, Brasilien, Costa Rica, Dominikanische Republik, El Salvador, Equador, Gambia, Ghana, Golf von Mexiko, Guatemala, Guinea-Bissau, Guyana, Haiti, Honduras, Indischer Ozean, Jamaika, Kamerun, Karibik, Kenia, Kolumbien, Kongo, Kuba, Madagaskar, Malediven, Mosambik, Niederländische Antillen, Nord-Atlantik, Panama, Peru, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Somalia, Süd-Afrika, Suriname, Tansania, Togo, Trinidad und Tobago, USA, Venezuela 
Meerestiefe:
Meter 
Habitate:
Küstengewässer, Mangrovenzonen, Schlammige, nicht verfestigte Böden 
Größe:
bis zu 2000cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Fotosynthese 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-03-06 20:25:48 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Laguncularia racemosa sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Laguncularia racemosa interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Laguncularia racemosa bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Laguncularia racemosa (L.) C.F.Gaertn.

Laguncularia racemosa ist die einzige Art und Typusart der Gattung Laguncularia. Die Weiße Mangrove hat ein großes Verbreitungsgebiet.

Der Gattungsname "Laguncularia" ist Latein und bedeutet "Fläschchen", was sich auf den flaschen- oder vasenförmigen Kelch, der die Frucht umschließt, bezieht. Der Artname "racemosa" ist ebenfalls Latein und bedeutet "traubentragend" und verweist auf die traubenförmige Anordnung der Blütenstände.

Die Gattung wurde 1807 von dem deutschen Botaniker Carl Friedrich von Gaertner etabliert, der die Art von ihrem früheren Basionym Conocarpus racemosus, beschrieben von Carl von Linné im Jahr 1759, überführte und ihre besonderen Gattungsmerkmale innerhalb der Familie der Combretaceae erkannte.

Die Weiße Mangrove ist ein stattlicher Küstenbaum oder Strauch (je nach Standort) mit dicken Blättern und cremefarbenen, kleinen Blüten. Die Früchte wachsen in Gruppen. Jede ist in einer abgeflachten Röhre versteckt. Die mittlere Schicht der Frucht besteht aus einem schwammartigen Material und eignet sich daher ideal für die Verbreitung über das Meer.

Jüngere Exemplare haben eine glatte, ältere eine rissige Borke. Das Wurzelsystem bildet gelegentlich Pneumatophoren, dass heißt senkrecht nach oben wachsende Atemwurzeln, aus.

Synonym:
Conocarpus racemosus L. · unaccepted

Weiterführende Links

  1. Wikipedia (de). Abgerufen am 06.03.2026.

Bilder

Allgemein


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