Haltungsinformationen
Bei der Recherche zu Rhizostoma octopus sind uns einige Ungereimtheiten / Unklarheiten aufgefallen.
Größe:
Je nach Quelle sind unterschiedliche maximale Größenangaben von 50cm, 60cm und 90cm zu finden.
Verbreitung:
Die Mehrzahl der wissenschaftlichen Quellen gibt den nord-östlichen Atlantik an, einige Quellen verweisen auf ein Vorkommen im Roten Meer und im Indischen Ozean.
Gerade was die genannten Vorkommen im Indischen Ozean angeht, so wäre eine Verwechselung mit Rhizostoma pulmo vorstellbar.
Rhizostoma octopus hat einen glatten und etwas abgeflachten Schirm (oder auch Glocke genannt), der einen Durchmesser von bis zu 90 cm erreichen kann.
Er ist in der Regel weiß oder bläulich, kann aber auch rot, braun oder grau sowie einer schmutzig-gelbe Farbe mit violetten Lappen am Rand.
Die blaue Färbung des Ringmuskels der Rückenhaube kann dabei helfen, sie von eng verwandten Arten zu unterscheiden.
Unterhalb der Haube befindet sich ein Manubrium, das vier Paare von Mundarmen trägt.
Die Mundarme sind länger als der Durchmesser der Glocke und enden in Am oberen Teil dieser Arme befinden sich 16 dreiflügelige Schulterblätter, dreiflügeligen Knollen, die an ihrem Ende breiter sind.
Am Rand des Schirms befinden sich 112 abgerundete Lappen, und der innere Schleier trägt sechs Paare von Schleierlappen.
Es gibt keine Randtentakel.
Unter ihrer Glocke hat die Fassqualle Hunderte winziger Öffnungen (die Poren), die zu einem stark verzweigten Verdauungssystem führen.
Jede Öffnung ist von winzigen, stechenden Tentakeln umgeben.
Der Stich der Nesselzellen ist nicht stark genug, um Menschen zu verletzen, sondern nur für Plankton, das klein genug ist, um in ihre winzigen Öffnungen zu gelangen.
In der Fachpresse wurde von Massenvorkommen in der Biscaya, Frankreich und von Massenstrandungen in Texel im niederländisches Wattenmeer berichtet.
Fressfeind: Lederschildkröte
Rhizostoma octopus wird in Aquakultur gehalten, um den steigenden Bedarf an Collagen u.a. für hautkosmetische Produkte decken zu können
Synonyme:
Cassiopea Borlase Péron & Lesueur, 1810 · unaccepted (synonym)
Medusa octopus Gmelin, 1791 · unaccepted (synonym)
Rhizostoma cuvieri Péron & Lesueur, 1810 · unaccepted (synonym)
Größe:
Je nach Quelle sind unterschiedliche maximale Größenangaben von 50cm, 60cm und 90cm zu finden.
Verbreitung:
Die Mehrzahl der wissenschaftlichen Quellen gibt den nord-östlichen Atlantik an, einige Quellen verweisen auf ein Vorkommen im Roten Meer und im Indischen Ozean.
Gerade was die genannten Vorkommen im Indischen Ozean angeht, so wäre eine Verwechselung mit Rhizostoma pulmo vorstellbar.
Rhizostoma octopus hat einen glatten und etwas abgeflachten Schirm (oder auch Glocke genannt), der einen Durchmesser von bis zu 90 cm erreichen kann.
Er ist in der Regel weiß oder bläulich, kann aber auch rot, braun oder grau sowie einer schmutzig-gelbe Farbe mit violetten Lappen am Rand.
Die blaue Färbung des Ringmuskels der Rückenhaube kann dabei helfen, sie von eng verwandten Arten zu unterscheiden.
Unterhalb der Haube befindet sich ein Manubrium, das vier Paare von Mundarmen trägt.
Die Mundarme sind länger als der Durchmesser der Glocke und enden in Am oberen Teil dieser Arme befinden sich 16 dreiflügelige Schulterblätter, dreiflügeligen Knollen, die an ihrem Ende breiter sind.
Am Rand des Schirms befinden sich 112 abgerundete Lappen, und der innere Schleier trägt sechs Paare von Schleierlappen.
Es gibt keine Randtentakel.
Unter ihrer Glocke hat die Fassqualle Hunderte winziger Öffnungen (die Poren), die zu einem stark verzweigten Verdauungssystem führen.
Jede Öffnung ist von winzigen, stechenden Tentakeln umgeben.
Der Stich der Nesselzellen ist nicht stark genug, um Menschen zu verletzen, sondern nur für Plankton, das klein genug ist, um in ihre winzigen Öffnungen zu gelangen.
In der Fachpresse wurde von Massenvorkommen in der Biscaya, Frankreich und von Massenstrandungen in Texel im niederländisches Wattenmeer berichtet.
Fressfeind: Lederschildkröte
Rhizostoma octopus wird in Aquakultur gehalten, um den steigenden Bedarf an Collagen u.a. für hautkosmetische Produkte decken zu können
Synonyme:
Cassiopea Borlase Péron & Lesueur, 1810 · unaccepted (synonym)
Medusa octopus Gmelin, 1791 · unaccepted (synonym)
Rhizostoma cuvieri Péron & Lesueur, 1810 · unaccepted (synonym)


Ella McCausland, England