Haltungsinformationen
Eurypatagus ovalis wurde ursprünglich aus philippinischen Gewässern aus eine Tiefe von 192 Metern an die Oberfläche gebracht, die Angabe von 271,4 Metern Wassertiefe stammt von Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO).
Der Seeigel ist farblich recht variabel, wie auf den Fotos sehr schön zu sehen ist.
Eurypatagus ovalis gehört zu den grabenden Seeigeln, er schafft Vertiefung in Riff, um sich von Beutefressern zu verstecken.
Manchmal wächst ein Seeigel größer als seine ausgehobene Vertiefung und bleibt stecken
Einmal gefangen, kann sich der Seeigel nur noch von Partikeln ernähren, die mit der Strömung vorbeitreiben.
Wer schon einmal einen angestrandeten, toten Seeigel aufgehoben hat, wird schnell bemerken, dass der Seeigel strak unangenehm riecht, ein Hinweis zum englischen Namen.
So klein Seeigel auch sein mögen, sie gehören zu den wenige Tieren, die ihre Umwelt aktiv zerstören können, indem sie Kelpwälder dramatisch verändern und eine riesige, kahle Fläche zurückzulassen, die als „Seeigel-Ödland“ bekannt ist.
Der Seeigel ist farblich recht variabel, wie auf den Fotos sehr schön zu sehen ist.
Eurypatagus ovalis gehört zu den grabenden Seeigeln, er schafft Vertiefung in Riff, um sich von Beutefressern zu verstecken.
Manchmal wächst ein Seeigel größer als seine ausgehobene Vertiefung und bleibt stecken
Einmal gefangen, kann sich der Seeigel nur noch von Partikeln ernähren, die mit der Strömung vorbeitreiben.
Wer schon einmal einen angestrandeten, toten Seeigel aufgehoben hat, wird schnell bemerken, dass der Seeigel strak unangenehm riecht, ein Hinweis zum englischen Namen.
So klein Seeigel auch sein mögen, sie gehören zu den wenige Tieren, die ihre Umwelt aktiv zerstören können, indem sie Kelpwälder dramatisch verändern und eine riesige, kahle Fläche zurückzulassen, die als „Seeigel-Ödland“ bekannt ist.


Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater