Haltungsinformationen
Platoma cyclocolpum (Montagne) F.Schmitz, 1894
Typuslokalität zur Beschreibung von Platoma cyclocolpum sind die Kanarischen Inseln.
Wuchsform und Struktur: Thallus (Gametophyt) hellrosa bis rotbraun, schleimig, aufrecht oder teilweise niederliegend, biegsam, aber prall, bis zu 13 cm hoch und 20 cm breit, mit einer kleinen, scheibenförmigen Haftscheibe. Verzweigung unregelmäßig, meist mit blattartigen Abschnitten und zahlreichen Randauswüchsen, selten mit schmalen Achsen. Achsen bis zu 10–30 mm breit und 1,4–2,2 mm dick, verjüngen sich abrupt auf 0,5–2,0 mm breit und 0,5–1,7 mm dick nahe der Spitze. Sekundäre Anastomosen zwischen den Ästen häufig. Struktur mehrachsig.
Fortpflanzung: Die Pflanzen sind einhäusig. Spermatangien (4–6 µm lang und 2,5–4,0 µm im Durchmesser) befinden sich in Sori, einzeln oder paarweise auf den äußeren Rindenzellen. Tetrasporangien wurden nicht beobachtet.
Habitat: In der unteren Gezeitenzone bis in Tiefen von 20 m; epilithisch und in der Regel an den Seiten oder am Fuß von Felsen befestigt, bei relativ schwachen Lichtverhältnissen und mäßiger Wellenbewegung; häufig in Verbindung mit krustenbildenden Corallinaceae, manchmal auf Beständen von Codium adhaerans und seltener zwischen Corallina-Büscheln, auch auf felsigen Untergrund befestigt.
Synonyme:
Halymenia cervicornis J.Agardh, 1842 · unaccepted (synonym)
Halymenia cyclocolpa Montagne, 1841 · unaccepted
Nemastoma cervicornis J.Agardh, 1842 · unaccepted (synonym)
Nemastoma cyclocolpum (Montagne) Zanardini, 1843 · unaccepted
Nemastoma damaecorne Harvey, 1855 · unaccepted
Nemastoma damicorne Harvey, 1855 · unaccepted
Platoma cyclocolpa (Montagne) F.Schmitz · unaccepted
Typuslokalität zur Beschreibung von Platoma cyclocolpum sind die Kanarischen Inseln.
Wuchsform und Struktur: Thallus (Gametophyt) hellrosa bis rotbraun, schleimig, aufrecht oder teilweise niederliegend, biegsam, aber prall, bis zu 13 cm hoch und 20 cm breit, mit einer kleinen, scheibenförmigen Haftscheibe. Verzweigung unregelmäßig, meist mit blattartigen Abschnitten und zahlreichen Randauswüchsen, selten mit schmalen Achsen. Achsen bis zu 10–30 mm breit und 1,4–2,2 mm dick, verjüngen sich abrupt auf 0,5–2,0 mm breit und 0,5–1,7 mm dick nahe der Spitze. Sekundäre Anastomosen zwischen den Ästen häufig. Struktur mehrachsig.
Fortpflanzung: Die Pflanzen sind einhäusig. Spermatangien (4–6 µm lang und 2,5–4,0 µm im Durchmesser) befinden sich in Sori, einzeln oder paarweise auf den äußeren Rindenzellen. Tetrasporangien wurden nicht beobachtet.
Habitat: In der unteren Gezeitenzone bis in Tiefen von 20 m; epilithisch und in der Regel an den Seiten oder am Fuß von Felsen befestigt, bei relativ schwachen Lichtverhältnissen und mäßiger Wellenbewegung; häufig in Verbindung mit krustenbildenden Corallinaceae, manchmal auf Beständen von Codium adhaerans und seltener zwischen Corallina-Büscheln, auch auf felsigen Untergrund befestigt.
Synonyme:
Halymenia cervicornis J.Agardh, 1842 · unaccepted (synonym)
Halymenia cyclocolpa Montagne, 1841 · unaccepted
Nemastoma cervicornis J.Agardh, 1842 · unaccepted (synonym)
Nemastoma cyclocolpum (Montagne) Zanardini, 1843 · unaccepted
Nemastoma damaecorne Harvey, 1855 · unaccepted
Nemastoma damicorne Harvey, 1855 · unaccepted
Platoma cyclocolpa (Montagne) F.Schmitz · unaccepted






Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln