Haltungsinformationen
Diese Art wird gemeinhin als „chinesische Kreiselmuschel“ bezeichnet, was scheinbar ein historisch vererbter Artname und kein Hinweis auf das heutige Verbreitungsgebiet darstellt, in China kommt diese Art nicht vor, sondern endemisch um die Küsten Süd-Afrikas.
Der Artname " sinensis" ist folglich irreführend.
Oxystele sinensis bevorzugt Lebensräume mit starker Wellenbewegung und ist oft an Felsen in der Spritzwasserzone zu finden, sie trägt zur Artenvielfalt und zum ökologischen Gleichgewicht der Ökosysteme an felsigen Küsten bei.
In der Nahrungskette Oxystele sinensis dient verschiedenen Raubtieren als Beute und hilft aktiv bei der Regulierung von Algenpopulationen.
Dise Kreiselschnecke weist ein massives, undurchbohrtes und etwas abgeflachtes, kugelförmiges Gehäuse auf.
Die Gehäusefärbung ist typischerweise schieferfarben oder schwarz, kann aber auch rötlich oder bräunlich erscheinen, insbesondere bei Abnutzung.
Der Turm ist kurz und kegelförmig mit einer spitzen Spitze, die oft rot gefärbt ist, die Gehäuseoberfläche weist feine spiralförmige Rillen auf.
Die Körperwindung ist unterhalb der Naht meist eingedrückt oder leicht konkav, und die Basis ist abgerundet mit einem schillernden Bereich nahe der Öffnung.
Die Öffnung selbst ist groß, schräg und schillernd, mit einer dünnen Außenlippe, die von einem hell schillernden Band umrandet ist.
Die Columella ist konkav und breit, ausgekleidet mit einer undurchsichtigen weißen Schicht
Diese Art ist pflanzenfressend und ernährt sich von Mikroalgen und Biofilmen, die auf Felsoberflächen wachsen bzw. sich dort ansiedeln.
Ihre Radula, ein spezialisiertes Fressorgan, kratzt Algen vom Untergrund ab und spielt so eine Rolle bei der Regulierung des Algenwachstums in ihrem Lebensraum.
Um Süd-Afrika dominiert die Korallenrotalge Spongites discoidea, mit der sich die Schnecke tarnt, um sich zusätzlich zu ihrer Schale gegen Fressfeinde zu schützen.
Laut dem Standardwerk "two Oceans" von Branch, Griffiths & Beckley frisst die Turmschnecke auch an Spongites discoidea und anderen verkrusteten Algen.
Synonyme:
Diloma sinense (Gmelin, 1791) · unaccepted
Oxystele inflata W. H. Turton, 1932 · unaccepted
Oxystele merula (Röding, 1978) · unaccepted
Trochus merula (Röding, 1798) · unaccepted
Trochus meruloides Krauss, 1848 · unaccepted
Trochus sinensis Gmelin, 1791 · unaccepted (original combination)
Turbo merula Röding, 1798 · unaccepted
Der Artname " sinensis" ist folglich irreführend.
Oxystele sinensis bevorzugt Lebensräume mit starker Wellenbewegung und ist oft an Felsen in der Spritzwasserzone zu finden, sie trägt zur Artenvielfalt und zum ökologischen Gleichgewicht der Ökosysteme an felsigen Küsten bei.
In der Nahrungskette Oxystele sinensis dient verschiedenen Raubtieren als Beute und hilft aktiv bei der Regulierung von Algenpopulationen.
Dise Kreiselschnecke weist ein massives, undurchbohrtes und etwas abgeflachtes, kugelförmiges Gehäuse auf.
Die Gehäusefärbung ist typischerweise schieferfarben oder schwarz, kann aber auch rötlich oder bräunlich erscheinen, insbesondere bei Abnutzung.
Der Turm ist kurz und kegelförmig mit einer spitzen Spitze, die oft rot gefärbt ist, die Gehäuseoberfläche weist feine spiralförmige Rillen auf.
Die Körperwindung ist unterhalb der Naht meist eingedrückt oder leicht konkav, und die Basis ist abgerundet mit einem schillernden Bereich nahe der Öffnung.
Die Öffnung selbst ist groß, schräg und schillernd, mit einer dünnen Außenlippe, die von einem hell schillernden Band umrandet ist.
Die Columella ist konkav und breit, ausgekleidet mit einer undurchsichtigen weißen Schicht
Diese Art ist pflanzenfressend und ernährt sich von Mikroalgen und Biofilmen, die auf Felsoberflächen wachsen bzw. sich dort ansiedeln.
Ihre Radula, ein spezialisiertes Fressorgan, kratzt Algen vom Untergrund ab und spielt so eine Rolle bei der Regulierung des Algenwachstums in ihrem Lebensraum.
Um Süd-Afrika dominiert die Korallenrotalge Spongites discoidea, mit der sich die Schnecke tarnt, um sich zusätzlich zu ihrer Schale gegen Fressfeinde zu schützen.
Laut dem Standardwerk "two Oceans" von Branch, Griffiths & Beckley frisst die Turmschnecke auch an Spongites discoidea und anderen verkrusteten Algen.
Synonyme:
Diloma sinense (Gmelin, 1791) · unaccepted
Oxystele inflata W. H. Turton, 1932 · unaccepted
Oxystele merula (Röding, 1978) · unaccepted
Trochus merula (Röding, 1798) · unaccepted
Trochus meruloides Krauss, 1848 · unaccepted
Trochus sinensis Gmelin, 1791 · unaccepted (original combination)
Turbo merula Röding, 1798 · unaccepted






Thomas Koffel, Frankreich