Haltungsinformationen
- Über den Indischen Ozean durch das Rote Meer und den Suez-Kanal, Arten, die den Weg erfolgreich geschafft haben, werden "Lesseps'sche Migranten" genannt
- Über den atlantischen Ozean durch die Straße von Gibraltar, die den Weg erfolgreich geschafft haben, werden als "Herkulische Migranten" bezeichnet.
Solea senegalensis gehört zur Gruppe der Herkulische Migranten.
Die senegalesische Seezunge wird experimentell in Aquakultur gehalten, um als Speisefisch einer größeren Käuferschicht angeboten werden zu können, aus diesem Grund wurde die Seezunge ins Gelbe Meer, China, eingeführt.
Ob und welche Auswirkungen die Einführung der Seezunge in fremde Gewässer hat (Verdrängung einheimischer Arten) ist bisher nicht ermittelt worden.
Solea senegalensis bevorzugt sandige und schlammige Untergründe, adulte Populationen kommen meist in Tiefen zwischen 12 und 65 Meter vor (in Mauretanien bis 310 Meter), während Jungfische in flacheren Gewässern und in Flussmündungen anzutreffen sind.
Die Seezunge ist als Sportanglerfisch in geringeren Umfang bekannt, wird aber kommerziell befischt.,
Synonyme:
Solea cleverleyi Gilchrist, 1906 · unaccepted
Solea melanochira Moreau, 1874 · unaccepted
Solea vulgaris melanochir Moreau, 1874 · unaccepted > misspelling - incorrect subsequent spelling
Solea vulgaris melanochira Moreau, 1874 · unaccepted (junior synonym) Meter)






Frédéric Andre, Frankreich