Haltungsinformationen
Trizopagurus melitai (Chevreux & Bouvier, 1892)
Typuslokalität zur Beschreibung von Trizopagurus melitai ist Dakar, Senegal, wo diese Einsiedlerkrebse in der Gezeitenzone gefunden worden.
Der Artname "melitai" bezieht sich auf ein Schiff mit Namen Melita.Die französischen Zoologen Édouard Chevreux und Eugène-Louis Bouvier beschrieben den Einsiedlerkrebs im Jahr 1892. Das wissenschaftliche Material sammelten sie während einer Expedition mit dem Schiff „Melita“. Die Forschungsreise führte die Wissenschaftler zu den Kanarischen Inseln und in den Senegal.
Der Carapax ist länger als breit, sein Längenverhältnis liegt zwischen 5/4 und 6/5. Das stumpfe Rostrum überragt deutlich die postantennalen Fortsätze, die ebenfalls stumpf, aber stark abgerundet sind.Das Verhältnis der Länge der Augenstiele zu der des Scutellums liegt zwischen 3/5 und 3/4. Die Hornhäute sind nicht geschwollen, manchmal verdünnt, ihr Durchmesser ist 5- bis 7-mal so groß wie die Länge der Augenstiele. Die Augenschuppen sind dreieckig mit zugespitzter Spitze.Die Antennenstiele überragen die Basis der Hornhäute, ihr letztes Segment ist viermal kürzer als das Scutellum. Die Antennenstiele reichen nicht ganz bis zu den Hornhäuten. Die Antennenschuppen sind im distalen Bereich schwach gezähnt und überragen die Basis des letzten Antennenstielsegments geringfügig.
Die Scherenarme sind gleich groß. Dorsale und laterale Bereiche des Karpus und der Hand sind mit kleinen, dichten, leicht vorstehenden Höckern bedeckt, die wie abgeflachte Kegel mit stumpfen Spitzen oder abgerundete Körnchen geformt sind. Auf Karpus und Handfläche sind diese Höcker in kurzen, quer verlaufenden Reihen angeordnet, die mehr oder weniger deutlich durch Streifen voneinander getrennt sind. Davor sitzen unregelmäßig große, leicht stachelige, braune Haare, die bogenförmig angeordnet sind.
Farbe: Bei lebenden Exemplaren ist die Grundfarbe rötlich-braun und hellt sich in Alkohol zunehmend auf. Das Scutellum ist mit runden, weißen Flecken unterschiedlicher Größe bedeckt, die jedoch nie sehr groß sind. Auch die Thoraxanhänge weisen weiße Flecken auf; die Höcker an den Scherenarme sind rosa, der größte davon leuchtend weiß. Auf dem Propodium und dem Dactylus der Laufbeine sind die Flecken sehr schwach ausgeprägt, und diese Segmente haben einen recht einheitlichen rötlichen Farbton.
Die Gattung umfasst aktuell grmäß WoRMS nur drei beschriebene Arten:
Trizopagurus magnificus (Bouvier, 1898)
Trizopagurus melitai (Chevreux & Bouvier, 1892)
Trizopagurus rubrocinctus Forest & Garcia Raso, 1990
Synonym:
Clibanarius Melitai Chevreux & Bouvier, 1892 · unaccepted > superseded combination
Typuslokalität zur Beschreibung von Trizopagurus melitai ist Dakar, Senegal, wo diese Einsiedlerkrebse in der Gezeitenzone gefunden worden.
Der Artname "melitai" bezieht sich auf ein Schiff mit Namen Melita.Die französischen Zoologen Édouard Chevreux und Eugène-Louis Bouvier beschrieben den Einsiedlerkrebs im Jahr 1892. Das wissenschaftliche Material sammelten sie während einer Expedition mit dem Schiff „Melita“. Die Forschungsreise führte die Wissenschaftler zu den Kanarischen Inseln und in den Senegal.
Der Carapax ist länger als breit, sein Längenverhältnis liegt zwischen 5/4 und 6/5. Das stumpfe Rostrum überragt deutlich die postantennalen Fortsätze, die ebenfalls stumpf, aber stark abgerundet sind.Das Verhältnis der Länge der Augenstiele zu der des Scutellums liegt zwischen 3/5 und 3/4. Die Hornhäute sind nicht geschwollen, manchmal verdünnt, ihr Durchmesser ist 5- bis 7-mal so groß wie die Länge der Augenstiele. Die Augenschuppen sind dreieckig mit zugespitzter Spitze.Die Antennenstiele überragen die Basis der Hornhäute, ihr letztes Segment ist viermal kürzer als das Scutellum. Die Antennenstiele reichen nicht ganz bis zu den Hornhäuten. Die Antennenschuppen sind im distalen Bereich schwach gezähnt und überragen die Basis des letzten Antennenstielsegments geringfügig.
Die Scherenarme sind gleich groß. Dorsale und laterale Bereiche des Karpus und der Hand sind mit kleinen, dichten, leicht vorstehenden Höckern bedeckt, die wie abgeflachte Kegel mit stumpfen Spitzen oder abgerundete Körnchen geformt sind. Auf Karpus und Handfläche sind diese Höcker in kurzen, quer verlaufenden Reihen angeordnet, die mehr oder weniger deutlich durch Streifen voneinander getrennt sind. Davor sitzen unregelmäßig große, leicht stachelige, braune Haare, die bogenförmig angeordnet sind.
Farbe: Bei lebenden Exemplaren ist die Grundfarbe rötlich-braun und hellt sich in Alkohol zunehmend auf. Das Scutellum ist mit runden, weißen Flecken unterschiedlicher Größe bedeckt, die jedoch nie sehr groß sind. Auch die Thoraxanhänge weisen weiße Flecken auf; die Höcker an den Scherenarme sind rosa, der größte davon leuchtend weiß. Auf dem Propodium und dem Dactylus der Laufbeine sind die Flecken sehr schwach ausgeprägt, und diese Segmente haben einen recht einheitlichen rötlichen Farbton.
Die Gattung umfasst aktuell grmäß WoRMS nur drei beschriebene Arten:
Trizopagurus magnificus (Bouvier, 1898)
Trizopagurus melitai (Chevreux & Bouvier, 1892)
Trizopagurus rubrocinctus Forest & Garcia Raso, 1990
Synonym:
Clibanarius Melitai Chevreux & Bouvier, 1892 · unaccepted > superseded combination






Thomas Menut, Frankreich