Haltungsinformationen
Notoacmea parviconoidea (Suter, 1907)
Lottiidae sind eine Familie von Meeresschnecken, die weltweit in kalten bis warmen Meeren vorkommen. Es sind echte Napfschnecken, die bei der Revision der Systematik aus der Familie der Napfschnecken herausgenommen wurden. Diese Schnecken findet man vor allem an Küsten auf Hartsubstraten, wie Felsen, aber auch auf Seetang.
Sie ernähren sich als Weidegänger von Algenaufwuchs, Mikrofilmen und Krustenflechten, die mit ihrer Radula abgeraspelt werden. Sie sind Zwitter und entwickeln sich vom Ei über verschiedene pelagische Larvenstadien zu jungen Schnecken.
Napfschnecken leben an Felsen in der Gezeitenzone und in tieferen Gewässern, wo sie sich mit dem Fuß am felsigen Untergrund festsaugen. Gefressen wird bei Flut. Bei Ebbe sind diese Schnecken sessil und warten auf die nächste Flut.
Notoacmea parviconoidea gehört zu den echten Napfschnecken. Typuslokalität zur Beschreibung von Notoacmea parviconoidea ist Neuseeland. Hier ist die Napfschnecke auch endemisch Der Artname „parviconoidea“ bedeutet „wie ein kleiner Kegel geformt“ oder „kleinkegelförmig.
Das Gehäuse ist hinsichtlich Höhe, Größe und Zeichnung außerordentlich variabel. Exemplare, die beispielsweise zwischen Perna canaliculus vorkommen, besitzen ein hochkegelförmiges, dunkelbraunes bis schwarzes Gehäuse (Variante 1), während Exemplare von senkrechten Felsflächen in der Hochwasserzone flach und meist erodiert sind sowie radiale Zeichnungen am Gehäuserand (Variante 2) aufweisen.
Im Vergleich zu anderen Notoacmea-Arten, die an Küsten außerhalb von Ästuaren vorkommen, zeichnet sich Notoacmea parviconoidea durch die Kombination aus geringer Größe (maximale Länge 11,3 mm und dem typischen äußeren Farbmuster aus, bestehend aus dunklen, durchgehenden Randstrahlen, oft ergänzt durch ein kalligrafieartiges Muster auf der Innenseite. Das an die Muskelnarbe angrenzende Gewebe ist cremefarben oder braun, im Gegensatz zu dem grünen Gewebe der ähnlichen Küstenarten Notoacmea daedala, Notoacmea elongata und Notoacmea turbatrix.
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Notoacmea parviconoidea kommt an exponierten Küsten auf Felsen vor,vom Bereich der Niedrigwasserlinie, inmitten der Miesmuschelarten Mytilus galloprovincialis Lamarck, 1819 und Perna canaliculus (Gmelin, 1791), bis hinauf in die Seepocken-Zone der mittleren Gezeitenzone und darüber hinaus. Sie ist auf Muscheln und in leeren Seepocken zu finden.
Sie ernährt sich durch Abweiden von Mikroalgen.
Synonyme:
Acmaea parviconoidea Suter, 1907 · unaccepted (superseded combination)
Acmaea parviconoidea var. nigrostella Suter, 1907 · unaccepted > junior subjective synonym
Lottiidae sind eine Familie von Meeresschnecken, die weltweit in kalten bis warmen Meeren vorkommen. Es sind echte Napfschnecken, die bei der Revision der Systematik aus der Familie der Napfschnecken herausgenommen wurden. Diese Schnecken findet man vor allem an Küsten auf Hartsubstraten, wie Felsen, aber auch auf Seetang.
Sie ernähren sich als Weidegänger von Algenaufwuchs, Mikrofilmen und Krustenflechten, die mit ihrer Radula abgeraspelt werden. Sie sind Zwitter und entwickeln sich vom Ei über verschiedene pelagische Larvenstadien zu jungen Schnecken.
Napfschnecken leben an Felsen in der Gezeitenzone und in tieferen Gewässern, wo sie sich mit dem Fuß am felsigen Untergrund festsaugen. Gefressen wird bei Flut. Bei Ebbe sind diese Schnecken sessil und warten auf die nächste Flut.
Notoacmea parviconoidea gehört zu den echten Napfschnecken. Typuslokalität zur Beschreibung von Notoacmea parviconoidea ist Neuseeland. Hier ist die Napfschnecke auch endemisch Der Artname „parviconoidea“ bedeutet „wie ein kleiner Kegel geformt“ oder „kleinkegelförmig.
Das Gehäuse ist hinsichtlich Höhe, Größe und Zeichnung außerordentlich variabel. Exemplare, die beispielsweise zwischen Perna canaliculus vorkommen, besitzen ein hochkegelförmiges, dunkelbraunes bis schwarzes Gehäuse (Variante 1), während Exemplare von senkrechten Felsflächen in der Hochwasserzone flach und meist erodiert sind sowie radiale Zeichnungen am Gehäuserand (Variante 2) aufweisen.
Im Vergleich zu anderen Notoacmea-Arten, die an Küsten außerhalb von Ästuaren vorkommen, zeichnet sich Notoacmea parviconoidea durch die Kombination aus geringer Größe (maximale Länge 11,3 mm und dem typischen äußeren Farbmuster aus, bestehend aus dunklen, durchgehenden Randstrahlen, oft ergänzt durch ein kalligrafieartiges Muster auf der Innenseite. Das an die Muskelnarbe angrenzende Gewebe ist cremefarben oder braun, im Gegensatz zu dem grünen Gewebe der ähnlichen Küstenarten Notoacmea daedala, Notoacmea elongata und Notoacmea turbatrix.
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Notoacmea parviconoidea kommt an exponierten Küsten auf Felsen vor,vom Bereich der Niedrigwasserlinie, inmitten der Miesmuschelarten Mytilus galloprovincialis Lamarck, 1819 und Perna canaliculus (Gmelin, 1791), bis hinauf in die Seepocken-Zone der mittleren Gezeitenzone und darüber hinaus. Sie ist auf Muscheln und in leeren Seepocken zu finden.
Sie ernährt sich durch Abweiden von Mikroalgen.
Synonyme:
Acmaea parviconoidea Suter, 1907 · unaccepted (superseded combination)
Acmaea parviconoidea var. nigrostella Suter, 1907 · unaccepted > junior subjective synonym






Javier Couper (Predomalpha), New Zealand