Haltungsinformationen
Oligolepis acutipennis wurde in Brack- bis Süßwasserlebensräumen nachgewiesen, darunter in Mangroven, auf weichem Sand- und Schlammboden sowie an Stellen, an denen Laubstreu und Baumstämme vorhanden sind (Larson, H., in Vorbereitung).
In Madagaskar kommt sie in den Unterläufen von Flüssen vor, die dem Gezeitenwechsel unterliegen, in Sri Lanka dringt die Grundel in die Unterläufe von Süßwasserflüssen vor.
Oligolepis acutipennis ist eine am Boden lebende, amphidrome Art, die in tropischen Breitengraden in Lebensräumen vom Süßwasser bis zum Meer vorkommt (Baensch und Riehl 1985, Riede 2004).
Die Spitzschwanzgrundel kommt in der Regel in Küstennähe vor und ist in schlammigen Mündungsgebieten, Küstenbuchten und Mangrovenwäldern anzutreffen, außerdem dringt sie in die Unterläufe von Flüssen und Lagunen ein.
Oligolepis acutipennis laicht in Höhlen (Maugé 1986, Allen 1991, Talwar und Jhingran 1991, H. Larson, pers. Mitteilung 2013), die Larven der Grundeln entwickeln sich im Meer, adulte Tiere zieht es dann in Brack- und Süßwasserzonen.
Diese Art ernährt sich von kleinen Krebstieren und anderen Wirbellosen (Rainboth 1996).
Die maximale Gesamtlänge dieser Art beträgt 15,0 cm (gemessen bei Männchen/geschlechtslosen Exemplaren (Maugé 1986).
In einer Studie von Geevarghese und John (1983) wurde festgestellt, dass die Mindestgröße bei der ersten Geschlechtsreife bei männlichen Exemplaren zwischen 74 und 80 mm lag und bei weiblichen Exemplaren 72 mm betrug.
Diese Studie ergab außerdem, dass diese Art zweimal im Jahr laichen kann, und zwar von Oktober bis Februar sowie von Mai bis August, wobei der Großteil der Eier während der Saison von Oktober bis Februar abgelegt wird (Geevarghese und John 1983).
Oligolepis acutipennis wird von Zeit zu Zeit im Fachhandel angeboten.
Achtung: Bitte auf den pH-Wert achten, dieser sollte nicht unter 7 fallen.
Synonyme:
Ctenogobius acutipennis (Valenciennes, 1837) · unaccepted
Ctenogobius acutipinnis (Valenciennes, 1837) · unaccepted (misspelling)
Gobius acutipennis Valenciennes, 1837 · unaccepted
Gobius melanostigma Bleeker, 1849 · unaccepted
Gobius setosus Valenciennes, 1837 · unaccepted
Oligolepis acutipinnis (Valenciennes, 1837) · unaccepted (misspelling)
Oligolepis acutippinis (Valenciennes, 1837) · unaccepted (misspelling)
In Madagaskar kommt sie in den Unterläufen von Flüssen vor, die dem Gezeitenwechsel unterliegen, in Sri Lanka dringt die Grundel in die Unterläufe von Süßwasserflüssen vor.
Oligolepis acutipennis ist eine am Boden lebende, amphidrome Art, die in tropischen Breitengraden in Lebensräumen vom Süßwasser bis zum Meer vorkommt (Baensch und Riehl 1985, Riede 2004).
Die Spitzschwanzgrundel kommt in der Regel in Küstennähe vor und ist in schlammigen Mündungsgebieten, Küstenbuchten und Mangrovenwäldern anzutreffen, außerdem dringt sie in die Unterläufe von Flüssen und Lagunen ein.
Oligolepis acutipennis laicht in Höhlen (Maugé 1986, Allen 1991, Talwar und Jhingran 1991, H. Larson, pers. Mitteilung 2013), die Larven der Grundeln entwickeln sich im Meer, adulte Tiere zieht es dann in Brack- und Süßwasserzonen.
Diese Art ernährt sich von kleinen Krebstieren und anderen Wirbellosen (Rainboth 1996).
Die maximale Gesamtlänge dieser Art beträgt 15,0 cm (gemessen bei Männchen/geschlechtslosen Exemplaren (Maugé 1986).
In einer Studie von Geevarghese und John (1983) wurde festgestellt, dass die Mindestgröße bei der ersten Geschlechtsreife bei männlichen Exemplaren zwischen 74 und 80 mm lag und bei weiblichen Exemplaren 72 mm betrug.
Diese Studie ergab außerdem, dass diese Art zweimal im Jahr laichen kann, und zwar von Oktober bis Februar sowie von Mai bis August, wobei der Großteil der Eier während der Saison von Oktober bis Februar abgelegt wird (Geevarghese und John 1983).
Oligolepis acutipennis wird von Zeit zu Zeit im Fachhandel angeboten.
Achtung: Bitte auf den pH-Wert achten, dieser sollte nicht unter 7 fallen.
Synonyme:
Ctenogobius acutipennis (Valenciennes, 1837) · unaccepted
Ctenogobius acutipinnis (Valenciennes, 1837) · unaccepted (misspelling)
Gobius acutipennis Valenciennes, 1837 · unaccepted
Gobius melanostigma Bleeker, 1849 · unaccepted
Gobius setosus Valenciennes, 1837 · unaccepted
Oligolepis acutipinnis (Valenciennes, 1837) · unaccepted (misspelling)
Oligolepis acutippinis (Valenciennes, 1837) · unaccepted (misspelling)






Gregoire Germeau, Belgien