Haltungsinformationen
Die Chandelier-Höhle auf der Insel Ngerchaol ist die eine bekannt Unterwasser-Höhle, der Name der Höhle leitet sich von den großen, unregelmäßigen Stalaktitenmassen ab, die wie Kronleuchter
unter Wasser von der Höhlendecke herabhängen.
Diese Unterwasserhöhle besteht aus zwei großen Unterwasserräumen mit Lufttaschen an der Decke, der Zugang liegt in etwa 3 Metern Tiefe.
In der Höhle hatten sich Meeresschwämme und krustenbildende Wirbellose vor allem im Eingangsbereich angesiedelt, obwohl das umgebende Wasser keine keine nennenswerten Strömungen hat.
Das Wasser weist den Salzgehalt des offenen Ozeans in allen Teilen der Höhle auf oder liegt nahe daran.
Hier konnten bereits 1985 die ersten Exemplare von Palaumysis simonae gesammelt werden und die Erstbeschreibung der Art erfolgte dann im Folgejahr.
2010 wurde Palaumysis simonae in einer Unterwasserhöhle um die Philippinen und 2026 aus der "Turtle Tomb" (Schildkrötengrab) von Sipadan Island, Sabah, Malaysia nachgewiesen.
Es ist sehr gut vorstellbar, es es auch weiteren regionalen Unterwasserhöhlen zukünftig Fundmeldungen geben wird.
Diese kleine Mysis stellt eine wichtige Beute für größere, karnivor lebenden Höhlenbewohner dar.
Etymologie:
Diese Art ist Frau Simone Cousteau gewidmet, einer Frau, die sich von ganzem Herzen der Meeresforschung verschrieben hat und die in Abwesenheit von Herrn Cousteau die wissenschaftlichen Aktivitäten an Bord der Calypso leitete.
unter Wasser von der Höhlendecke herabhängen.
Diese Unterwasserhöhle besteht aus zwei großen Unterwasserräumen mit Lufttaschen an der Decke, der Zugang liegt in etwa 3 Metern Tiefe.
In der Höhle hatten sich Meeresschwämme und krustenbildende Wirbellose vor allem im Eingangsbereich angesiedelt, obwohl das umgebende Wasser keine keine nennenswerten Strömungen hat.
Das Wasser weist den Salzgehalt des offenen Ozeans in allen Teilen der Höhle auf oder liegt nahe daran.
Hier konnten bereits 1985 die ersten Exemplare von Palaumysis simonae gesammelt werden und die Erstbeschreibung der Art erfolgte dann im Folgejahr.
2010 wurde Palaumysis simonae in einer Unterwasserhöhle um die Philippinen und 2026 aus der "Turtle Tomb" (Schildkrötengrab) von Sipadan Island, Sabah, Malaysia nachgewiesen.
Es ist sehr gut vorstellbar, es es auch weiteren regionalen Unterwasserhöhlen zukünftig Fundmeldungen geben wird.
Diese kleine Mysis stellt eine wichtige Beute für größere, karnivor lebenden Höhlenbewohner dar.
Etymologie:
Diese Art ist Frau Simone Cousteau gewidmet, einer Frau, die sich von ganzem Herzen der Meeresforschung verschrieben hat und die in Abwesenheit von Herrn Cousteau die wissenschaftlichen Aktivitäten an Bord der Calypso leitete.






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