Haltungsinformationen
Der Schokoladenhai ist ein Tiefsee-Hai mit kurzer, stumpfer Schnauze, fleischigen Lippen, großen, dreieckigen, gezackten Zähnen im Unterkiefer, kleinen, schmalen und ahlenförmigen Zähnen mit glatten Kanten im Unterkiefer und ohne Flossenstacheln.
Diese Art ist das größte bekannte biolumineszente Wirbeltier und der erste bekannte Hai, dessen Rückenflossen vollständig leuchten.
Der Hai ist durchgehend violett-schwarz bis dunkelgrau oder braun, mit hellen Lippen, grünen Augen und hellen oder durchscheinenden Hinterkanten an den Flossen.
Dalatias licha ernährt sich von kleinen Grundhaien wie Laternenhaien, Schluckhaien, Rochen und Katzenhaien sowie von am Meeresboden lebenden Knochenfischen, Krebstieren und Kopffüßern
Sch0koladenhaie haben asymmetrische Zähne, die Zähne im Oberkiefer sind klein, schmal und ahleförmig mit glatten Kanten.
Die größeren Zähne im Unterkiefer stehen aufrecht und sind breit dreieckig, mit gezackten Zahnspitzen und überlappenden Basen.
Diese Anordnung ermöglicht es ihnen, Fleischstücke aus großen, schnell schwimmenden epipelagischen Fischen herauszureißen – ähnlich wie bei den verwandten Keksschneiderhaien.
Diese Haiart tritt einzeln oder in kleinen Schwärmen auf .
Männchen werden bei einer TL von ~100 cm geschlechtsreif, Weibchen bei einer TL von ~120 cm; die Größe bei der Geburt beträgt 30–40 cm TL.
Die Fortpflanzung erfolgt lecithotroph und vivipar, vermutlich asynchron, die Wurfgröße beträgt 3–16 Jungtiere (durchschnittlich 6–8).
Dieser biolumineszente Hai strahlt Licht auf der Bauchseite aus, um eine Gegenbeleuchtung zu erzeugen, die möglicherweise dazu dient, den Meeresboden bei der Suche nach Beute zu beleuchten, oder um sich unter Ausnutzung der Tarnwirkung durch Gegenbeleuchtung heimlich an die Beute heranzuschleichen, bevor er schnell zuschlägt, sobald er nah genug ist.
Synonym:
Der Artname "licha" leitet sich von „La Liche“ nach Broussonet, 1784, der ersten Beschreibung dieser Art, ab.
Wir bedanke uns herzlichst bei Josh Grimshaw, der uns freundlicherweise eines der wenigen Fotos eines lebenden Schokoladenhais zur Verfügung gestellt hat.
Diese Art ist das größte bekannte biolumineszente Wirbeltier und der erste bekannte Hai, dessen Rückenflossen vollständig leuchten.
Der Hai ist durchgehend violett-schwarz bis dunkelgrau oder braun, mit hellen Lippen, grünen Augen und hellen oder durchscheinenden Hinterkanten an den Flossen.
Dalatias licha ernährt sich von kleinen Grundhaien wie Laternenhaien, Schluckhaien, Rochen und Katzenhaien sowie von am Meeresboden lebenden Knochenfischen, Krebstieren und Kopffüßern
Sch0koladenhaie haben asymmetrische Zähne, die Zähne im Oberkiefer sind klein, schmal und ahleförmig mit glatten Kanten.
Die größeren Zähne im Unterkiefer stehen aufrecht und sind breit dreieckig, mit gezackten Zahnspitzen und überlappenden Basen.
Diese Anordnung ermöglicht es ihnen, Fleischstücke aus großen, schnell schwimmenden epipelagischen Fischen herauszureißen – ähnlich wie bei den verwandten Keksschneiderhaien.
Diese Haiart tritt einzeln oder in kleinen Schwärmen auf .
Männchen werden bei einer TL von ~100 cm geschlechtsreif, Weibchen bei einer TL von ~120 cm; die Größe bei der Geburt beträgt 30–40 cm TL.
Die Fortpflanzung erfolgt lecithotroph und vivipar, vermutlich asynchron, die Wurfgröße beträgt 3–16 Jungtiere (durchschnittlich 6–8).
Dieser biolumineszente Hai strahlt Licht auf der Bauchseite aus, um eine Gegenbeleuchtung zu erzeugen, die möglicherweise dazu dient, den Meeresboden bei der Suche nach Beute zu beleuchten, oder um sich unter Ausnutzung der Tarnwirkung durch Gegenbeleuchtung heimlich an die Beute heranzuschleichen, bevor er schnell zuschlägt, sobald er nah genug ist.
Synonym:
Der Artname "licha" leitet sich von „La Liche“ nach Broussonet, 1784, der ersten Beschreibung dieser Art, ab.
Wir bedanke uns herzlichst bei Josh Grimshaw, der uns freundlicherweise eines der wenigen Fotos eines lebenden Schokoladenhais zur Verfügung gestellt hat.






Josh Grimshaw, Neuseeland