Haltungsinformationen
Trypaea australiensis ist, trotz anderslautender Anmerkungen, nur in australischen Gewässern heimisch, also endemisch, Angaben zum einem Vorkommen im Indo-Pazifik sind aktuell nicht bewiesen.
In Australien kommt dem Geisterkrebs, neben der Tatsache, dass er Fischen als Nahrung dient, in Mündungssedimenten als Bio-Bewässerungs- und Bioturbationsorganismus durch Baugräben eine wichtige biologische Bedeutung zu.
Freizeitanglern nutzen Trypaea australiensis in großem Umfang als Angelköder, dafür werden Köderpumpen genutzt.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben belegt, dass sich der regelmäßige Einsatz von Köderpumpen negativ auf die Population der Geisterkrebse und das biologische Gleichgewicht in den obersten Sedimentschichten der jeweiligen Wattzonen auswirkt.
Siehe den unten angehängten Link zu: The impact of bait-pumping on populations of the ghost shrimp Trypaea australiensis Dana (Decapoda: Callianassidae) and the sediment environment.
Das Rostrum des Geiterkrebs ist ein kurzes, stumpfes und breites Dreieck, das von den fast quadratischen Augen (fast über ihre gesamte Länge) deutlich überragt wird.
Das drittes Maxilliped hat einen stark verbreitertem Merus und Ischium, die ein Operculum bilden.
Große Chela beim erwachsenen Männchen mit tiefer Konkavität am vorderen Rand der Handfläche direkt oberhalb der Basis des festen Fingers.
Der Karpus (auch Carpus) ist etwa so lang wie die Handfläche und etwas länger als hoch.
Der Merus weist im basalen Teil des unteren Randes einen großen, gebogenen, stumpf abgerundeten Lappen auf.
Das Telson ist viereckig, länger als breit, mit breit abgerundeten posterolateralen Winkeln und ohne Stacheln.
Das Endopod oder das Uropod ist breit oval und nur geringfügig länger als der Telson.
Synonyme:
Callianassa (Trypaea) australiensis (Dana, 1852) · unaccepted > superseded combination
Callianassa (Trypaea) porcellana (Kinahan, 1856) · unaccepted > junior subjective synonym
Callianassa australiensis (Dana, 1852) · unaccepted > superseded combination
Trypaea porcellana Kinahan, 1856 · unaccepted > junior subjective synonym
In Australien kommt dem Geisterkrebs, neben der Tatsache, dass er Fischen als Nahrung dient, in Mündungssedimenten als Bio-Bewässerungs- und Bioturbationsorganismus durch Baugräben eine wichtige biologische Bedeutung zu.
Freizeitanglern nutzen Trypaea australiensis in großem Umfang als Angelköder, dafür werden Köderpumpen genutzt.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben belegt, dass sich der regelmäßige Einsatz von Köderpumpen negativ auf die Population der Geisterkrebse und das biologische Gleichgewicht in den obersten Sedimentschichten der jeweiligen Wattzonen auswirkt.
Siehe den unten angehängten Link zu: The impact of bait-pumping on populations of the ghost shrimp Trypaea australiensis Dana (Decapoda: Callianassidae) and the sediment environment.
Das Rostrum des Geiterkrebs ist ein kurzes, stumpfes und breites Dreieck, das von den fast quadratischen Augen (fast über ihre gesamte Länge) deutlich überragt wird.
Das drittes Maxilliped hat einen stark verbreitertem Merus und Ischium, die ein Operculum bilden.
Große Chela beim erwachsenen Männchen mit tiefer Konkavität am vorderen Rand der Handfläche direkt oberhalb der Basis des festen Fingers.
Der Karpus (auch Carpus) ist etwa so lang wie die Handfläche und etwas länger als hoch.
Der Merus weist im basalen Teil des unteren Randes einen großen, gebogenen, stumpf abgerundeten Lappen auf.
Das Telson ist viereckig, länger als breit, mit breit abgerundeten posterolateralen Winkeln und ohne Stacheln.
Das Endopod oder das Uropod ist breit oval und nur geringfügig länger als der Telson.
Synonyme:
Callianassa (Trypaea) australiensis (Dana, 1852) · unaccepted > superseded combination
Callianassa (Trypaea) porcellana (Kinahan, 1856) · unaccepted > junior subjective synonym
Callianassa australiensis (Dana, 1852) · unaccepted > superseded combination
Trypaea porcellana Kinahan, 1856 · unaccepted > junior subjective synonym






Journal of Crustacean Biology