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Tigriopus californicus Copepode (Zooplankton)

Tigriopus californicus wird umgangssprachlich oft als Copepode (Zooplankton) bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 1 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2745 
AphiaID:
293140 
Wissenschaftlich:
Tigriopus californicus 
Umgangssprachlich:
Copepode (Zooplankton) 
Englisch:
Tiggerpods 
Kategorie:
Futtersorten 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Hexanauplia (Klasse) > Harpacticoida (Ordnung) > Harpacticidae (Familie) > Tigriopus (Gattung) > californicus (Art) 
Erstbestimmung:
(Baker, ), 1912 
Vorkommen:
Malediven, Zuchttier 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
0.025 cm - 0.185 cm 
Temperatur:
0°C - 30°C 
Futter:
Algen, Artemia-Nauplien, Flockenfutter, Frostfutter (kleine Sorten), Futtergranulat, Nori-Algen, Phytoplankton (Pflanzliches Plankton) 
Aquarium:
~ 1 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Einfache Nachzucht möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-04-10 14:28:25 

Nachzuchten

Tigriopus californicus lässt sich gut züchten. Im Handel sind Nachzuchten verfügbar. Wenn Sie Interesse an Tigriopus californicus haben, fragen Sie bitte Ihren Händler nach einem Nachzuchtier anstelle eines Wildfangs. Sie helfen so die natürlichen Bestände zu schützen.

Haltungsinformationen

(Baker, 1912)

StefanK hat den guten Vorschlag gemacht, Tigriopus californicus als Futtertier in das Lexikon zu nehmen.
Hier sein Text:
Hallo, ich hätte wieder einmal einen Vorschlag für die Rubrik Futter, und zwar die Tigriopus californicus.
Sie sind sehr leicht zu halten und können sich schnell vermehren.
Futter:
Am besten einfach die Kultur in ein Gefäß geben und mit etwas zermahlenem Fischfutter füttern.
Es kann auch Phytoplankton zugegeben werden, was aber die regelmäßige Fütterung mit proteinreicher Nahrung nicht ersetzt.
Haltung:
Auch die Outdoorzucht soll kein Problem sein. In z.B. einer großen Mörtelwanne überleben diese Copepoden an einem geschützten Platz sogar den Winter.
Dichte und Temperaturschwankungen und schlechte Wasserwerte werden problemlos überstanden.

Als Larvenfutter sind die "Tiggerpods" nur bedingt geeignet. Sie sind einfach für die meisten Larven zu groß und kräftig.
Jedoch sind sie bei der Larvenaufzucht gut als Resteverwerter geeignet.
Obwohl es Harpacticoide (bodenlebende) Copepoden sind, verbringen sie ihre Zeit recht oft im freien Wasser.
Setzen sich aber wieder auf den Boden, sobald sich eine Möglichkeit bietet.

Tigriopus californicus ist ein Copedope und gehört zum Zooplankton.

Dieser Copepode ist leicht zu züchten und ein echter Leckerbissen für alle Fische - besonders für Leierfische, Seenadeln, kleine Seepferdchen

Über die Links kommen Sie zu einigen Seiten, die die einfache Zucht sehr gut beschreiben.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Arthropoda (Phylum) > Crustacea (Subphylum) > Maxillopoda (Class) > Copepoda (Subclass) > Neocopepoda (Infraclass) > Podoplea (Superorder) > Harpacticoida (Order) > Harpacticidae (Family) > Tigriopus (Genus) > Tigriopus californicus (Species)

Bilder

Weiblich

1

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