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Ciliata mustela Fünfbärtelige Seequappe

Ciliata mustela wird umgangssprachlich oft als Fünfbärtelige Seequappe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus Holland

Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland Please visit www.natuurlijkmooi.net for more information.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
3985 
AphiaID:
126448 
Wissenschaftlich:
Ciliata mustela 
Umgangssprachlich:
Fünfbärtelige Seequappe 
Englisch:
Fivebeard Rockling 
Kategorie:
Quappen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Gadiformes (Ordnung) > Lotidae (Familie) > Ciliata (Gattung) > mustela (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Britische Inseln, Europäische Gewässer, Färöer-Inseln, Island, Isle of Man, Nord-Atlantik, Nordsee, Ost-Atlantik, Ostsee, Papua-Neuguinea, Portugal, Spanien, West-Pazifik 
Größe:
17 cm - 25 cm 
Temperatur:
2°C - 22°C 
Futter:
Fischbrut, Fischeier, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Insekten, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2011-12-31 11:15:23 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Die Fünfbärtelige Seequappe besitzt 5 Barteln, mit diesen Tastorganen sucht sie benthische Futtertiere am Boden.

Die Quappe hält sich zwischen Tangfeldern und Felsen auf, das Tier hat eine schlanke, aalartige Form mit einer bräunlichen Färbung.

Das Tier hält sich in Küstengewässer, Gezeitenregionen sowie Flussmündungen mit einem niedrigeren Salzgehalt auf.

Seequappen laichen in den kalten Wintermonaten, die geschlüpften Larven bilden nahe der Oberfläche große Schwärmen und treiben in Richtung der Küsten.
Juvenile Tiere ab 4cm Größe bewegen sich dann zum Meeresgrund und lebend dort dauerhaft.

Oftmals werden diese Tiere beim Krabbenfischen angelandet oder von Sportanglern zufällig gefischt.

Synonyme:
Ciliata glauca Couch, 1832
Couchia glauca (Couch, 1832)
Couchia minor Thompson, 1839
Enchelyopus mustela (Linnaeus, 1758)
Gadus mustela Linnaeus, 1758
Gaidropsarus mustela (Linnaeus, 1758)
Molvella borealis Kaup, 1858
Motella argenteola Düben & Koren, 1846
Motella mustela (Linnaeus, 1758)
Onos mustela (Linnaeus, 1758)
Onos mustelus (synonym)

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus Holland
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copyright Erling Svensen, Norwegen
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