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Leiuranus semicinctus Schlangenaal

Leiuranus semicinctus wird umgangssprachlich oft als Schlangenaal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 2000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Ole Johan Brett, Norwegen

copyright Ole Johann Brett, Norwegen


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Ole Johan Brett, Norwegen Please visit www.tropicalfavourites.com for more information.

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Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5616 
AphiaID:
217572 
Wissenschaftlich:
Leiuranus semicinctus 
Umgangssprachlich:
Schlangenaal 
Englisch:
Saddled Snake-eel 
Kategorie:
Schlangenaale 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Ophichthidae (Familie) > Leiuranus (Gattung) > semicinctus (Art) 
Erstbestimmung:
(Lay & Bennett, ), 1839 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Andamanensee, Australien, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), China, Cookinseln, Französisch-Polynesien, Guam, Hawaii, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Japan, Kokos-Keelinginseln, La Réunion, Lord-Howe-Insel, Madagaskar, Malediven, Marquesas-Inseln, Mauritius, Mikronesien, Mosambik, Neuguinea (Westneuguinea & Papua-Neuguinea), Nördliche Mariannen, Norforkinsel, Ost-Afrika, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Samoa, Seychellen, Süd-Afrika, Taiwan, Tonga, Tuamotu-Archipel, Vietnam, Weihnachtsinsel 
Größe:
bis zu 66cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krabben, Krustentiere, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Aquarium:
~ 2000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-06-09 17:21:04 

Haltungsinformationen

(Lay & Bennett, 1839)

Bis heute ist uns das Tier im Meerwasserhandel nicht über den Weg gelaufen.

Sollte ein Interesse an einer Aquariumhaltung bestehen, dass muss eine sehr hohe Sandschicht in das Becken eingebracht werden.
Bei Gefahr kann sich der Aal mittels seiner verknöcherten Schwanzspitze sehr schnell rückwärts in den Sand einbohren und so auch seinen
Fressfeinden entkommen.

Seine Beutetiere, kleine Fische, Garnelen und verschiedene Krustentiere, spürt das nachtaktive Tier gustatorisch auf.

Synonyme:
Leiuranus phoenixensis (Schultz, 1943)
Liuranus semicinctus (Lay & Bennett, 1839) (misspelling)
Machaerenchelys phoenixensis Schultz, 1943
Machaerenchelys vanderbilti Fowler, 1938
Ophisurus semicinctus Lay & Bennett, 1839

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Homepage Ole Johann Brett (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

copyright Ole Johann Brett, Norwegen
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