Haltungsinformationen
Cavernularia obesa Valenciennes in Milne Edwards & Haime, 1850
Seefedern sind koloniebildende Meeresnesseltiere (Pennatulacea) aus der Ordnung der Pennatulacea und weltweit in tropischen und gemäßigten Gewässern verbreitet. Der Name „Seefeder“ stammt von den alten Römern, die Pennatulacea kannten und sie Penna marina (Seefedern).
Cavernularia obesa ist in den tropischen Gewässern des Indopazifiks weit verbreitet. Auf den ersten Blick könnte dieses Tier auch gut als gut expandierte Lederkoralle durchgehen, es geht aber zu den Seefedern (Octocorallia).
Es handelt sich hierbei um eine Kolonie von vielen kleinen Polypen. Die Seefeder lebt auf sandigen und schlammigen Meeresböden, in die das Tier während des Tages eingezogen ist und sich in der Nacht auf Fang von Phytoplankton konzentriert.
Aquariumbedingungen
Benötigt eine Sandhöhe von 10 - 15 cm.
Die Sandkörnung sollte fein bis sehr fein sein - 0,1 - 0,5 mm - max. 1 mm.
Mässige und laminare Strömung.
Tagsüber im Sand und kommt in der Nacht zum Planktonfang heraus.
Vergesellschaftung
keine grabende Seesterne oder Seeigel die als Allesfresser definiert sind sowie große Einsiedlerkrebse.
keine Falterfische und große Lippfische sowie jegliche Art von Vielschwimmern, die den Planktonfang stören.
Kleine Grundeln sollten kein Problem darstellen, aber großen grabende Grundeln sind nicht geeignet.
Es handelt sich um einen biolumineszenten Organismus.
Cavernularia obesa ist gemäß WoRMS Wirt folgender Endo- und Ektoparasiten:
Lamippella merista Kim I.H., 2025 Ecological interactions: endoparasitic
Lamippula radicata Kim I.H., 2025 Ecological interactions: endoparasitic
Zamolgus cavernularius Kim I.H., 2000 Ecological interactions: ectoparasitic
Synonyme:
Cavernularia marquesarum Balss, 1910 · unaccepted > junior subjective synonym
Veretillum cantoriae Gray, 1862 · unaccepted > junior subjective synonym
Veretillum obesum (Valenciennes in Milne-Edwards & Haime, 1850) · unaccepted > superseded combination
Seefedern sind koloniebildende Meeresnesseltiere (Pennatulacea) aus der Ordnung der Pennatulacea und weltweit in tropischen und gemäßigten Gewässern verbreitet. Der Name „Seefeder“ stammt von den alten Römern, die Pennatulacea kannten und sie Penna marina (Seefedern).
Cavernularia obesa ist in den tropischen Gewässern des Indopazifiks weit verbreitet. Auf den ersten Blick könnte dieses Tier auch gut als gut expandierte Lederkoralle durchgehen, es geht aber zu den Seefedern (Octocorallia).
Es handelt sich hierbei um eine Kolonie von vielen kleinen Polypen. Die Seefeder lebt auf sandigen und schlammigen Meeresböden, in die das Tier während des Tages eingezogen ist und sich in der Nacht auf Fang von Phytoplankton konzentriert.
Aquariumbedingungen
Benötigt eine Sandhöhe von 10 - 15 cm.
Die Sandkörnung sollte fein bis sehr fein sein - 0,1 - 0,5 mm - max. 1 mm.
Mässige und laminare Strömung.
Tagsüber im Sand und kommt in der Nacht zum Planktonfang heraus.
Vergesellschaftung
keine grabende Seesterne oder Seeigel die als Allesfresser definiert sind sowie große Einsiedlerkrebse.
keine Falterfische und große Lippfische sowie jegliche Art von Vielschwimmern, die den Planktonfang stören.
Kleine Grundeln sollten kein Problem darstellen, aber großen grabende Grundeln sind nicht geeignet.
Es handelt sich um einen biolumineszenten Organismus.
Cavernularia obesa ist gemäß WoRMS Wirt folgender Endo- und Ektoparasiten:
Lamippella merista Kim I.H., 2025 Ecological interactions: endoparasitic
Lamippula radicata Kim I.H., 2025 Ecological interactions: endoparasitic
Zamolgus cavernularius Kim I.H., 2000 Ecological interactions: ectoparasitic
Synonyme:
Cavernularia marquesarum Balss, 1910 · unaccepted > junior subjective synonym
Veretillum cantoriae Gray, 1862 · unaccepted > junior subjective synonym
Veretillum obesum (Valenciennes in Milne-Edwards & Haime, 1850) · unaccepted > superseded combination






Dr. John Turnbull, Marine Explorer, Australien