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Perophora namei Glas-Seescheide

Perophora namei wird umgangssprachlich oft als Glas-Seescheide bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Silke Baron (flickr prilfish), Austria

Perophora namei, Sea squirts, bali Indonesien 2015


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Silke Baron (flickr prilfish), Austria Silke Baron (flickr prilfish),Vienna, Austria Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6451 
AphiaID:
250615 
Wissenschaftlich:
Perophora namei 
Umgangssprachlich:
Glas-Seescheide 
Englisch:
Blue Bell Sea Squirt 
Kategorie:
Seescheiden 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Ascidiacea (Klasse) > Phlebobranchia (Ordnung) > Perophoridae (Familie) > Perophora (Gattung) > namei (Art) 
Erstbestimmung:
Hartmeyer & Michaelsen, 1928 
Vorkommen:
Australien, Indonesien, Indopazifik, Korallenmeer, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland (Ost-Australien), Raja Ampat, Sulawesi, West-Pazifik, Zentral-Pazifik 
Meerestiefe:
12 - 26 Meter 
Größe:
bis zu 13cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Filtrierer, Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Perophora annectens
  • Perophora bermudensis
  • Perophora clavata
  • Perophora euphues
  • Perophora hornelli
  • Perophora hutchisoni
  • Perophora jacerens
  • Perophora japonica
  • Perophora listeri
  • Perophora longicaulis
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-07-07 20:51:14 

Haltungsinformationen

Hartmeyer & Michaelsen, 1928

Periphora namei ist eine koloniale, sessile Seescheide.

Dieses hübsche Tier wird in Wassertiefen von bis zu 26 Metern angetroffen und siedelt am unteren Ende von Riffen in der Nähe von sandigen Böden, häufig auf vertikalen Flächen mit toten Korallen.

Der deutsche Name Glas-Seescheide wird sicherlich auf den größtenteils klaren und durchsichtigen Körper des Tiers zurückgeführt. Besonders elegant sind die bläulichen Linien und der gelbliche Verdauungsapparat (Peribranchialraum, Kiemendarm).

Weiterführende Links

  1. Homepage Henning Wiese (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein


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