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Petricolaria pholadiformis Amerikanische Bohrmuschel

Petricolaria pholadiformis wird umgangssprachlich oft als Amerikanische Bohrmuschel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland

© Anne Frijsinger & Mat Vestjens


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland. Please visit www.natuurlijkmooi.net for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6992 
AphiaID:
156961 
Wissenschaftlich:
Petricolaria pholadiformis 
Umgangssprachlich:
Amerikanische Bohrmuschel 
Englisch:
False Angelwing 
Kategorie:
Muscheln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Bivalvia (Klasse) > Venerida (Ordnung) > Veneridae (Familie) > Petricolaria (Gattung) > pholadiformis (Art) 
Erstbestimmung:
(Lamarck, ), 1818 
Vorkommen:
Algerien, Europäische Gewässer, Kanada Ost-Pazifik, Kongo, Marokko, Mittelmeer, Ost-Atlantik, Spanien, USA, West-Afrika 
Größe:
4 cm - 6.4 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen), Suspensionsfresser (Schwebstofffresser) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-04-11 18:49:32 

Haltungsinformationen

(Lamarck, 1818)

Die Amerikanische Bohrmuschel stammt ursprünglich von der Ostküste von Nordamerika wurde aber zusammen mit Austern der Art Crassostrea virginica zu Beginn des 19 Jahrhunderts nach Europa gebracht.
Die planktonischen Larven der Muschel erreichten durch Strömung und Verdriftung die restlichen Bereiche Europas.
Diese Muscheln bohrt Gänge in Torfblöcke, Holz, harten Ton und Kalkstein.
Lebende Tiere werden oft in diesen Substraten an Land gespült, leere Schalen sind häufig an den belgischen und niederländischen Stränden gefunden.

Fehlbestimmunegn:
Gastranella tumida Verrill, 1872
Petricola carolinensis Conrad, 1863
Petricola flagellata Say, 1834
Petricola fornicata Say, 1822
Petricola lata Dall, 1925
Petricola pholadiformis Lamarck, 1818
Petricola pholadiformis gracilis Van Regteren Altena, 1971
Petricola pholadiformis lata Dall, 1925
Petricola rogersi McGavock, 1944

Weiterführende Links

  1. Homepage Anne Frijsinger & Mat Vestjens (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. National Museum Wales | Department of Natural Sciences (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  3. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein

© Anne Frijsinger & Mat Vestjens
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