Haltungsinformationen
Paraxanthias pachydactylus (A. Milne-Edwards, 1867)
Paraxanthias ist eine Gattung der Rundkrabben mit acht rezenten Arten. Sie besiedeln den Schelf und den Kontinentalhang in Tiefen zwischen 89 und 320 Metern im entwickelten Westatlantik, in der gemäßigten Klimazone des Nordpazifiks vor der Küste Kaliforniens, im westlichen und zentralen Indopazifik sowie in der gemäßigten Klimazone Australasiens.
Der Carapax dieser Krabben wird bis zu 32 mm lang. Er ist glatt und die Regionen sind größtenteils gut abgegrenzt. Der vordere Seitenrand ist mit vier Zähnen bewehrt, von denen die beiden hinteren kräftiger sind. Die Scherenhand ist gekrönt oder bedornt, die Fingerenden der größeren Schere sind spitz und überkreuzen sich beim Schluss.
Viele Arten der Familie Xanthidae können giftig sein, obwohl sie selber über keinen Giftapparat (Giftzähne, Giftstacheln, Giftdrüsen in der Haut) verfügen, der Verzehr dieser Krebse kann sogar für den Menschen tödlich ausgehen. Solche Tiere gelten als passiv-giftig.
Die Gifte der Krabben (Saxitoxin und Tetrodotoxin) werden durch Endobakterien produziert und im Fleisch der Krabbe eingelagert, diese sind hochwirksam und dem Neurotoxinen der Kugelfische ähnlich und genauso tödlich.
Im rohen und gekochten Zustand ist der Verzehr des Krebsfleischs für den Menschen giftig
Bitte klären Sie vor dem Verzehr des Fleisches dieser Krabben unbedingt, ob es giftig oder ungiftig ist!
Rufen Sie bei ersten Vergiftungsanzeichen (z.B. Atemproblemen, Muskelkrämpfen) sofort einen Notarzt!
Die gute Nachricht ist, dass man diesen Giften nicht ausgesetzt werden kann, wenn man nicht versucht, diese Krebse zu essen - ein Biss oder ein Stich reicht nicht aus, um sie zu töten.
Die schlechte Nachricht für diejenigen, die diese Krebse unwissentlich verzehren, ist, dass das Kochen des Fleisches die Wirkung der Giftstoffe nicht verringert.
Glücklicherweise wollen giftige Krebse genauso wenig gegessen werden, wie wir sie essen sollten, und so helfen sie uns mit ihren prächtigen Warnfarben aus der Patsche.
Von BEASTIEPENDENT:
Sicher eine räuberische Xanthide. Wenn es eng ist oder kleine Fische zu nah am Boden, kann es tatsächlich sein, dass die Krabbe sie erlegt.
Technikbecken (da ist sie völlig glücklich, wenn Du sie ab und zu fütterst – oder abgeben.
Synonyme:
Xanthias pachydactylus (A. Milne-Edwards, 1867) · unaccepted > superseded combination
Xanthodes pachydactylus A. Milne-Edwards, 1867 · unaccepted > superseded combination
Paraxanthias ist eine Gattung der Rundkrabben mit acht rezenten Arten. Sie besiedeln den Schelf und den Kontinentalhang in Tiefen zwischen 89 und 320 Metern im entwickelten Westatlantik, in der gemäßigten Klimazone des Nordpazifiks vor der Küste Kaliforniens, im westlichen und zentralen Indopazifik sowie in der gemäßigten Klimazone Australasiens.
Der Carapax dieser Krabben wird bis zu 32 mm lang. Er ist glatt und die Regionen sind größtenteils gut abgegrenzt. Der vordere Seitenrand ist mit vier Zähnen bewehrt, von denen die beiden hinteren kräftiger sind. Die Scherenhand ist gekrönt oder bedornt, die Fingerenden der größeren Schere sind spitz und überkreuzen sich beim Schluss.
Viele Arten der Familie Xanthidae können giftig sein, obwohl sie selber über keinen Giftapparat (Giftzähne, Giftstacheln, Giftdrüsen in der Haut) verfügen, der Verzehr dieser Krebse kann sogar für den Menschen tödlich ausgehen. Solche Tiere gelten als passiv-giftig.
Die Gifte der Krabben (Saxitoxin und Tetrodotoxin) werden durch Endobakterien produziert und im Fleisch der Krabbe eingelagert, diese sind hochwirksam und dem Neurotoxinen der Kugelfische ähnlich und genauso tödlich.
Im rohen und gekochten Zustand ist der Verzehr des Krebsfleischs für den Menschen giftig
Bitte klären Sie vor dem Verzehr des Fleisches dieser Krabben unbedingt, ob es giftig oder ungiftig ist!
Rufen Sie bei ersten Vergiftungsanzeichen (z.B. Atemproblemen, Muskelkrämpfen) sofort einen Notarzt!
Die gute Nachricht ist, dass man diesen Giften nicht ausgesetzt werden kann, wenn man nicht versucht, diese Krebse zu essen - ein Biss oder ein Stich reicht nicht aus, um sie zu töten.
Die schlechte Nachricht für diejenigen, die diese Krebse unwissentlich verzehren, ist, dass das Kochen des Fleisches die Wirkung der Giftstoffe nicht verringert.
Glücklicherweise wollen giftige Krebse genauso wenig gegessen werden, wie wir sie essen sollten, und so helfen sie uns mit ihren prächtigen Warnfarben aus der Patsche.
Von BEASTIEPENDENT:
Sicher eine räuberische Xanthide. Wenn es eng ist oder kleine Fische zu nah am Boden, kann es tatsächlich sein, dass die Krabbe sie erlegt.
Technikbecken (da ist sie völlig glücklich, wenn Du sie ab und zu fütterst – oder abgeben.
Synonyme:
Xanthias pachydactylus (A. Milne-Edwards, 1867) · unaccepted > superseded combination
Xanthodes pachydactylus A. Milne-Edwards, 1867 · unaccepted > superseded combination





