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Hyperprosopon argenteum Brandungsbarsch

Hyperprosopon argenteum wird umgangssprachlich oft als Brandungsbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für große Schauaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Ron DeCloux, USA

Copyright Ron DeCloux, 17. März 2016


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Ron DeCloux, USA Please visit brianeyes21comcast.net for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
8129 
AphiaID:
281098 
Wissenschaftlich:
Hyperprosopon argenteum 
Umgangssprachlich:
Brandungsbarsch 
Englisch:
Walleye Surfperch 
Kategorie:
Brandungsbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Embiotocidae (Familie) > Hyperprosopon (Gattung) > argenteum (Art) 
Erstbestimmung:
Gibbons, 1854 
Vorkommen:
Golf von Kalifornien / Baja California, Guadeloupe, Kanada, Mexiko (Ostpazifik), Ost-Pazifik 
Meerestiefe:
1 - 18 Meter 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
15,2°C - 28°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Krustentiere, Meerasseln (Isopoden), Muschelkrebse (Ostrakoden), Mysis (Schwebegarnelen), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für große Schauaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2015-03-11 21:40:00 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hyperprosopon argenteum sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hyperprosopon argenteum interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hyperprosopon argenteum bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Gibbons, 1854

Brandungsbarsche haben ihren Namen von ihrer Gewohnheit, sich vorrangig in stark bewegten Gewässern, insbesondere im Bereich kräftiger Brandung aufhalten.
Da sich in der Brandung aber weniger Futtertiere aufhalten (können), begeben sich die Fische zum Fressen in ruhigere Meeresbereiche.

Für Heimaquarien ist der Barsch, der auch größere Schulen bilden kann, nicht geeignet.

Synonym:
Hyperprosopon argenteus Gibbons, 1854

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Embiotocidae (Family) > Hyperprosopon (Genus) > Hyperprosopon argenteum (Species)

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

Copyright Ron DeCloux,  17. März 2016
1
Copyright Rob DeCloux
1
Copyright Johnny Jensen, Dänemark, Foto Aquarium in Kanada
1
Copyright Ron DeCloux
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