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Halodule wrightii Seegras

Halodule wrightii wird umgangssprachlich oft als Seegras bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber AndiV

Copyright Eric, Foto aus der Laguna Madre, Texas, USA.




Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
8353 
AphiaID:
208925 
Wissenschaftlich:
Halodule wrightii 
Umgangssprachlich:
Seegras 
Englisch:
Shoal Grass, Shoalweed 
Kategorie:
Seegräser 
Stammbaum:
Plantae (Reich) > Tracheophyta (Stamm) > Magnoliopsida (Klasse) > Alismatales (Ordnung) > Cymodoceaceae (Familie) > Halodule (Gattung) > wrightii (Art) 
Erstbestimmung:
Ascherson, 1868 
Vorkommen:
Angola, Bahamas, Barbados, Belize, Bermuda, Brasilien, Cayman Inseln, Costa Rica, Dominikanische Republik, Guadeloupe, Guatemala, Haiti, Honduras, Indien, Jamaika, Kenia, Kolumbien, Kuba, Madagaskar, Mexiko (Ostpazifik), Mosambik, Nicaragua, Niederländische Antillen, Panama, Puerto Rico, São Tomé und Principé, Tansania, Trinidad und Tobago, USA, Venezuela 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 31cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Fotosynthese 
Aquarium:
~ 1000 Liter  
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-01 19:01:01 

Haltungsinformationen

Ascherson, 1868

Dieses Seegras ist kennzeichnet durch dünne, flache, klingeförmige Blätter, die terrestrischem Gras ähneln.Die Pflanze erreichen Höhen bis über 30cm,und ist ein wichtiges Seegras, da es eine Pionierpflnaze ist, die auch gestörte Bereiche, in denen das Turtle Gras (Thalassia testudinum) und Manatee Gras (Syringodium filiforme) nicht wachsen.

Es wird oft in Gewässern gefunden dass für für andere Gräser zu flach oder zu tief, es ist auch in der Lage, die breiteste Palette von Salzgehalten aller Seegräser überleben.

Das Seegras kann auch direkt Kontakt mit Luft und tropischen Sonnenlicht und Ebbeperioden überleben. Seine Popularität für den Einsatz im Aquarium wächst, da es auch in flachen Substrate wurzelt, es bildet dabei seitlich wachsende Rhizome aus.

Sandflächen mit organischem Material sind für das Seegras besonders gut geeingent, die Pflanzen können mit anorganische Mitteln, wie Trocken- und flüssigigem Dünger gedüngt werden.

Frei schwebende Fragmente lebensfähig bleiben für mehrere Wochen und kann sogar wieder zu bevölkern Sandbetten. Diese Eigenschaft macht es zu einem idealen Probe für das Aquarium, wie es ist sehr robust und anpassungsfähig.

Die meisten Pflanzen dieser Art finden ihren Weg in den Aquarienhandel durch die Sammlung von sogenannten "Drift-Fragmente" nach Stürmen,
frei im Wasser treibende Fragmente bleiben für mehrere Wochen lebensfähig und wachsen leicht wieder an.Diese Eigenschaft ( sehr robust und anpassungsfähig ) macht es zu einem idealen Gras für das Aquarium, wenn man Seegras in sein Becken bringen möchte.

Der Lanzettfisch Branchiostoma californiense lebt und versteckt sich gerne in diesem Seegras.

Bilder

Allgemein

Copyright Eric, Foto aus der Laguna Madre, Texas, USA.
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Copyright Hans Hillewaert, Foto aus St. Lucie County Marine Center in Fort Pierce, St. Lucie County, Florida, U.S.A.,  Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International Creative Commons Attri
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