Haltungsinformationen
Boopsoidea inornata gilt aus guter Speisefisch, im wird daher auch gerne von Sportanglern nachgestellt und als Köder für größere Raubfische wie Thunfischen genutzt.
Der monotypischen Schwarmfisch ist ein Hermaphrodit, der zudem von einer Vielzahl von Parasiten belästigt wird, dazu gehören unter anderen Vertreter von Myxozoen, Monogeneen, Digeneen, Cestoden, Nematoden, Copepoden und Isopoden und Stephanostomum .
Boopsoidea inornata hat einen ovalen, silberner Körper mit kleinem Kopf, einer dunklen, geschwungenen Linie hinter dem Kopf bis zur Hinterkante der Kiemendeckel und einem schwachen dunklen Streifen entlang der Körpermitte, der sich von der Schwanzwurzel nach vorne erstreckt.
An der Schwanzwurzel ist eine messingfarbene Tönung zu erkennen und am hinteren Körperteil eine dunkle Seitenlinie.
Diese sympatrische Art toleriert nur bestimmte thermische maximal Belastungsgrenzen die durchschnittlich zwischen 9 °C bzw. 25 °C liegen.
Habitat:
Boopsoidea inornata kommt meist in der Nähe von vereinzelten und flachen Riffen in Schwärmen vor, adulte Meeresbrasse ernähren sich benthisch von Krebstieren, Seescheiden, Algen, Vielborstenwürmern, Moostierchen und Weichtieren, wobei die vorherrschenden Krebstiere aus Amphipoden, Dekapoden, Isopoden und Mysiden bestehen (Wood und Cowley 2012).
Lebensraum und Ökologie
Boopsoidea inornata kommt gewöhnlich in der Nähe von verstreuten, hoch- und flachreliefigen Riffen n großen Schwärmen vor (Trow 1982, Buxton und Smale 1984, van der Elst 1988, Burger 1990, Smith 2005).
Jungfische bewohnen flache, mit Kalkalgen bewachsene subtidale Riffe (Buxton und Smale 1984, Beckley und Buxton 1989, Burger 1990, Smith 2005).
Die Eier dieser Art sind pelagisch und wurden in den Schelfgewässern des Tsitskamma-Nationalparks gefunden (Wood 1998, Wood et al. 2000).
Fortpflanzung
Boopsoidea inornata weist eine gonochoristische Fortpflanzungsweise auf (Garratt 1986) und laicht in den Frühlings- und Sommermonaten (Buxton und Smale 1984).
Das Laichen findet in subtidalen Riffen im Südwesten und Südosten des Kaps statt (Jayiya et al. 2000), dürfte jedoch im gesamten Verbreitungsgebiet der Art vorkommen (B. Mann, ORI, persönliche Beobachtung).
Alle Individuen >14 cm (SL) sind geschlechtsreif (Trow 1982).
Etymologie:
Der Artname "inornata" wurde schlicht, ohne weitere Erläuterung, möglicherweise in Bezug auf das Fehlen von Flecken und Streifen gewählt.
Erstbeschrieben wurde der Fisch als Tier mit dunklem Oberkörper mit rosa Schimmer, weißer Unterseite, dunklen Flossen und gelber Iris.
Synonym:
Pagrus holubi Steindachner, 1881
Der monotypischen Schwarmfisch ist ein Hermaphrodit, der zudem von einer Vielzahl von Parasiten belästigt wird, dazu gehören unter anderen Vertreter von Myxozoen, Monogeneen, Digeneen, Cestoden, Nematoden, Copepoden und Isopoden und Stephanostomum .
Boopsoidea inornata hat einen ovalen, silberner Körper mit kleinem Kopf, einer dunklen, geschwungenen Linie hinter dem Kopf bis zur Hinterkante der Kiemendeckel und einem schwachen dunklen Streifen entlang der Körpermitte, der sich von der Schwanzwurzel nach vorne erstreckt.
An der Schwanzwurzel ist eine messingfarbene Tönung zu erkennen und am hinteren Körperteil eine dunkle Seitenlinie.
Diese sympatrische Art toleriert nur bestimmte thermische maximal Belastungsgrenzen die durchschnittlich zwischen 9 °C bzw. 25 °C liegen.
Habitat:
Boopsoidea inornata kommt meist in der Nähe von vereinzelten und flachen Riffen in Schwärmen vor, adulte Meeresbrasse ernähren sich benthisch von Krebstieren, Seescheiden, Algen, Vielborstenwürmern, Moostierchen und Weichtieren, wobei die vorherrschenden Krebstiere aus Amphipoden, Dekapoden, Isopoden und Mysiden bestehen (Wood und Cowley 2012).
Lebensraum und Ökologie
Boopsoidea inornata kommt gewöhnlich in der Nähe von verstreuten, hoch- und flachreliefigen Riffen n großen Schwärmen vor (Trow 1982, Buxton und Smale 1984, van der Elst 1988, Burger 1990, Smith 2005).
Jungfische bewohnen flache, mit Kalkalgen bewachsene subtidale Riffe (Buxton und Smale 1984, Beckley und Buxton 1989, Burger 1990, Smith 2005).
Die Eier dieser Art sind pelagisch und wurden in den Schelfgewässern des Tsitskamma-Nationalparks gefunden (Wood 1998, Wood et al. 2000).
Fortpflanzung
Boopsoidea inornata weist eine gonochoristische Fortpflanzungsweise auf (Garratt 1986) und laicht in den Frühlings- und Sommermonaten (Buxton und Smale 1984).
Das Laichen findet in subtidalen Riffen im Südwesten und Südosten des Kaps statt (Jayiya et al. 2000), dürfte jedoch im gesamten Verbreitungsgebiet der Art vorkommen (B. Mann, ORI, persönliche Beobachtung).
Alle Individuen >14 cm (SL) sind geschlechtsreif (Trow 1982).
Etymologie:
Der Artname "inornata" wurde schlicht, ohne weitere Erläuterung, möglicherweise in Bezug auf das Fehlen von Flecken und Streifen gewählt.
Erstbeschrieben wurde der Fisch als Tier mit dunklem Oberkörper mit rosa Schimmer, weißer Unterseite, dunklen Flossen und gelber Iris.
Synonym:
Pagrus holubi Steindachner, 1881


Dr. Dennis R. King, Südafrika