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Batrachomoeus dubius Krötenfisch

Batrachomoeus dubius wird umgangssprachlich oft als Krötenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Foto: Ship Rock, Sydney, New South Wales, Australien

Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers John Turnbull, Marine Explorer, Australien Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
11197 
AphiaID:
279880 
Wissenschaftlich:
Batrachomoeus dubius 
Umgangssprachlich:
Krötenfisch 
Englisch:
Blotchtail Toadfish, Brown Frogfish, Dubious Frogfish, Eastern Frogfish 
Kategorie:
Krötenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Batrachoidiformes (Ordnung) > Batrachoididae (Familie) > Batrachomoeus (Gattung) > dubius (Art) 
Erstbestimmung:
(White, ), 1790 
Vorkommen:
Australien, Belize, Mexiko (Ostpazifik), New South Wales (Ost-Australien), Queensland (Ost-Australien) 
Meerestiefe:
1 - 150 Meter 
Größe:
bis zu 35cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Garnelen, Karnivor (fleischfressend), Kleine Fische, Krabben, Krill (Euphausiidae), Muscheln (Mollusken), Mysis (Schwebegarnelen), Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seesterne, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-11-21 10:36:38 

Haltungsinformationen

(White, 1790)

Krötenfische sind keine guten Schwimmer, daher sind sie darauf angewiesen, dass sich ihnen ihre Nahrung freiwillig, zahlreich und wenig scheu nähert, um dann blitzschnell vom großen Maul des Räubers eingesogen zu werden.
Damit potentielle Beute den Räuber nicht gleich wahrnimmt, liegt dieser ganz ruhig auf dem Meeresboden und ist durch eine Vielzahl von längeren, zottigen Barteln, die vielleicht an Algen erinnern sollen, getarnt.
Zudem hebt sich die Körperfärbung meistens wenig von dem jeweiligen Untergrund ab (Camouflage-Tarnung), so dass dieser träge Räuber nur selten hungrig bleibt.

In jedem Fall kein Tier für ein Riffaquarium!

Synonyme:
Batrachomoeus minor Ogilby, 1908
Lophius dubius White, 1790
Lophius nigricans Forster, 1794
Pelophiletor caloundrae Ogilby, 1907
Pseudobatrachus dubius (White, 1790)
Pseudobatrachus striatus Castelnau, 1875
Thalassophryne coeca De Vis, 1884


Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Batrachoidiformes (Order) > Batrachoididae (Family) > Halophryninae (Subfamily) > Batrachomoeus (Genus) > Batrachomoeus dubius (Species)

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Fishes of Australia (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Flickr Homepage John Turnbull - Marine Explorer - (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

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Allgemein


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