Haltungsinformationen
Mandelia mirocornata Valdés & Gosliner, 1999
Die Nacktschnecke Mandelia mirocornata ist das einzige Mitglied der Gattung Mandelia und der Familie Mandeliidae. Die Gattung und die Familie wurde zu Ehren von Nelson Mandela, dem ehemaligen Präsidenten von Südafrika, benannt. Der Artname leitet sich vom lateinischen mirus (ungerade) und cornus (Horn) in Bezug auf die besondere Form der Rhinophoren dieser Art ab.
Die Nacktschnecke wurde bisher nur um die südafrikanische Küste gefunden. Man geht davon aus, dass Mandelia mirocornata dort endemisch ist.
Mandelas Nacktschnecke hat einen warzigen, schmutzig weißen bis braunen Mantel mit verstreuten schwarzen Punkten. Die cremefarbenen Kiemen und Rhinophoren sind groß. Die Rhinophoren sind perforiert, aber eher länglich als rund. Mandelia mirocornata kann auch unregelmäßige braune Streifen anstelle der Flecken aufweisen, die zum Mantelrand strahlig verlaufen.
Verwechslungsmöglichkeit besteht mit der Gehäuseschnecke Triviella ovulata, die mit ihrem Mantel, welcher über das Gehäuse gezogen ist, Mandelia mirocornata imitiert, um sich vor Freßfeinden zu schützen.
Diese Art ernährt sich von Schwämmen.
Die Nacktschnecke Mandelia mirocornata ist das einzige Mitglied der Gattung Mandelia und der Familie Mandeliidae. Die Gattung und die Familie wurde zu Ehren von Nelson Mandela, dem ehemaligen Präsidenten von Südafrika, benannt. Der Artname leitet sich vom lateinischen mirus (ungerade) und cornus (Horn) in Bezug auf die besondere Form der Rhinophoren dieser Art ab.
Die Nacktschnecke wurde bisher nur um die südafrikanische Küste gefunden. Man geht davon aus, dass Mandelia mirocornata dort endemisch ist.
Mandelas Nacktschnecke hat einen warzigen, schmutzig weißen bis braunen Mantel mit verstreuten schwarzen Punkten. Die cremefarbenen Kiemen und Rhinophoren sind groß. Die Rhinophoren sind perforiert, aber eher länglich als rund. Mandelia mirocornata kann auch unregelmäßige braune Streifen anstelle der Flecken aufweisen, die zum Mantelrand strahlig verlaufen.
Verwechslungsmöglichkeit besteht mit der Gehäuseschnecke Triviella ovulata, die mit ihrem Mantel, welcher über das Gehäuse gezogen ist, Mandelia mirocornata imitiert, um sich vor Freßfeinden zu schützen.
Diese Art ernährt sich von Schwämmen.






Georgina Jones (CC-BY-SA), Cape Town